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Am Ende bleibt das Lachen Teil I
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Zusammen mit Mario, dem Protagonisten des Romans, erlebt der Leser auf 420 Seiten in zwei Teilen eine Achterbahn der Gefühle. In diesem authentischen Lebensentwurf geht es um den Leichtsinn der Jugend, den Freiheitsdrang, der in uns allen steckt, und um die Liebe zum Leben und zu sich selbst. Mario entdeckt in den 70ern die linksradikale Szene, aber auch die Drogenkultur. Er gerät auf die 'schiefe Bahn', kommt in den Knast und über weitere 'Umwege' zur 'Erleuchtung'. Jahrzehnte später kann er sagen: Das Leben lohnt sich doch und am Ende bleibt das Lachen. Zielgruppe: Leser, die sich für das Undergroundzeitgeschehen der 70er/80er Jahre in Westdeutschland, Biografien, Spiritualität und Bewusstseinserforschung interessieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Gender Marketing - Zielgruppe Frauen
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: SPF Marketing B2C, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung - Die Rolle der Frau im Wandel der Zeit 'Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen', 'Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken', 'Männer zappen und Frauen wollen immer reden'. Die moderne Literatur versucht uns seit jeher die trivialsten Unterschiede zwischen Mann und Frau zu erklären. Vor allem stellt sich aber allzu oft die Männerwelt die Frage: Wie tickt die Frau von heute eigentlich wirklich? Wenn sie 'nein' sagt, meint sie dann tatsächlich 'ja' oder doch 'nein'? War die traditionelle Rolle der Frau noch in den 60er Jahren klar definiert durch eine Stereotype im Petticoat, Absatzschuhen und einem Püppchenhaften Aussehen, deren Hauptaufgabe darin bestand, sich hingebungsvoll um den Haushalt und die Kinder zu kümmern sowie ein perfektes Bild an der Seite Ihres geliebten Ehemannes abzugeben, so erhielt der Lebensstil der Frau dank feministischer Bestrebungen nach Gleichberechtigung und Emanzipation in den 70er und 80er Jahren einen revolutionären Charakter. Seit den 90ern entdeckten Frauen neue Lebensformen in Form des Single-Daseins und späterer Ehelichung. Mutter und Hausfrau zu sein ist den meisten Frauen heutzutage nicht mehr genug. Die Frau von heute ist Mutter, Ehefrau, Freundin und Managerin zugleich. Sie nehmen sich die Freiheit zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum sowie zwischen Familie und Partner selbst zu entschieden. Der neue Frauentypus erfordert nicht nur das Umdenken beim anderen Geschlecht, sondern hat Gleichenfalls einen starken Einfluss auf die gesamte Wirtschaft und das Marketinggeschehen. 58,4 % der Frauen in Deutschland sind 2004 erwerbstätig gewesen. Dahinter verbirgt sich eine hoch motivierte Zielgruppe, die ohne Zweifel eine heimliche Wirtschaftsmacht darstellt, denn Frauen verfügen über ihr eigenes Vermögen und geben es auch gerne für schöne Dinge aus. Doch ist dieses Geschlecht auch stark genug, um eine attraktive Zielgruppe für das Marketing darzustellen und wenn ja, lassen sich alle Frauen als gleich interessante Zielgruppe betrachten? Mittels welcher Konzepte können die speziellen Wünsche der Frauen auf den verschiedenen Märkten erfüllt werden und wie können Unternehmen, die überwiegend von Männern geleitet werden, die Bedürfnisse und Wünsche der Frauen verstehen und sie als Kundinnen dauerhaft für sich zu gewinnen? Diese Fragen sollen im Laufe der Arbeit anhand von Beispielen aus der Marketingpraxis beantwortet und Potentiale für die Wirtschaft und Marketing herausgestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Am Ende bleibt das Lachen Teil II
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Zusammen mit Mario, dem Protagonisten des Romans, erlebt der Leser auf 420 Seiten in zwei Teilen eine Achterbahn der Gefühle. In diesem authentischen Lebensentwurf geht es um den Leichtsinn der Jugend, den Freiheitsdrang, der in uns allen steckt, und um die Liebe zum Leben und zu sich selbst. Mario entdeckt in den 70ern die linksradikale Szene, aber auch die Drogenkultur. Er gerät auf die 'schiefe Bahn', kommt in den Knast und über weitere 'Umwege' zur 'Erleuchtung'. Jahrzehnte später kann er sagen: Das Leben lohnt sich doch und am Ende bleibt das Lachen. Zielgruppe: Leser, die sich für das Undergroundzeitgeschehen der 70er/80er Jahre in Westdeutschland, Biografien, Spiritualität und Bewusstseinserforschung interessieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Der Einsatz von Mentoring-Programmen in Unterne...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Zielorientierte Mitarbeiterführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute, mehr denn je, ist Humankapital von grösserer Wichtigkeit als Sach- und Finanzkapital, denn dieses kann erworben werden oder ist ohne weiteres auf dem Kapitalmarkt erhältlich. Weder differenzieren sich die Unternehmen die es besitzen, noch gewährt es ihnen einen wettbewerblichen Vorteil - zumindest nicht auf Dauer. Humankapital hingegen ist die Quelle der Innovation und Wertschöpfung. Durch ihre Mitarbeiter und das, was diese produzieren setzen sich Unternehmen von ihren Konkurrenten ab und haben das Potential Marktvorteile zu generieren. Dies ist der ökonomische Anreiz den Unternehmen haben ihr Humankapital zu entwickeln, denn Humankapital ist am wenigsten entbehrlich und am schwierigsten zu ersetzen. Unter Personalentwicklung versteht man 'die personalwirtschaftliche Funktion, die darauf abzielt, Unternehmensmitgliedern aller hierarchischer Stufen Qualifikationen zur Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zu vermitteln.' Mentoring ist eines der zur Verfügung stehenden Personalentwicklungsinstrumente. Je nach Zielsetzung und Bedarf der Unternehmen oder Organisationen erfolgt die Auswahl der Zielgruppe. Mentoring gelangte von den USA über Nordeuropa nach Deutschland. In den Vereinigten Staaten rollte die Mentoring-Welle bereits in den 70er Jahren. In den 80er Jahren schwappte sie über und erreichte zunächst die skandinavischen Länder und England. Inzwischen haben auch in Deutschland etliche Unternhemen, Institutionen, Verbände und Netzwerke Mentoring-Programme eingeführt. In der vorliegenden Arbeit wird behandelt was Mentoring ist und wie es sich zum Personalentwicklungsinstrument Coaching abgrenzt. Erläutert werden die verschiedenen Formen des Mentorings und alle Beteiligten einer Mentoring-Beziehung sowie deren Nutzen. Zum Ende wird darauf eingegangen warum Mentoring eine Rolle bei der Gleichstellung der Frau spielt. Mit einem Ausblick schliesst diese Arbeit ab. Ein Hinweis zur Schreibweise: Um die Lesbarkeit des Textes nicht zu erschweren, sind alle Personenbenennungen in der männlichen Schreibweise gehalten und gelten als Kurzform für beide Geschlechter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Gender Marketing - Zielgruppe Frauen
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: SPF Marketing B2C, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung - Die Rolle der Frau im Wandel der Zeit 'Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen', 'Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken', 'Männer zappen und Frauen wollen immer reden'. Die moderne Literatur versucht uns seit jeher die trivialsten Unterschiede zwischen Mann und Frau zu erklären. Vor allem stellt sich aber allzu oft die Männerwelt die Frage: Wie tickt die Frau von heute eigentlich wirklich? Wenn sie 'nein' sagt, meint sie dann tatsächlich 'ja' oder doch 'nein'? War die traditionelle Rolle der Frau noch in den 60er Jahren klar definiert durch eine Stereotype im Petticoat, Absatzschuhen und einem Püppchenhaften Aussehen, deren Hauptaufgabe darin bestand, sich hingebungsvoll um den Haushalt und die Kinder zu kümmern sowie ein perfektes Bild an der Seite Ihres geliebten Ehemannes abzugeben, so erhielt der Lebensstil der Frau dank feministischer Bestrebungen nach Gleichberechtigung und Emanzipation in den 70er und 80er Jahren einen revolutionären Charakter. Seit den 90ern entdeckten Frauen neue Lebensformen in Form des Single-Daseins und späterer Ehelichung. Mutter und Hausfrau zu sein ist den meisten Frauen heutzutage nicht mehr genug. Die Frau von heute ist Mutter, Ehefrau, Freundin und Managerin zugleich. Sie nehmen sich die Freiheit zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum sowie zwischen Familie und Partner selbst zu entschieden. Der neue Frauentypus erfordert nicht nur das Umdenken beim anderen Geschlecht, sondern hat Gleichenfalls einen starken Einfluss auf die gesamte Wirtschaft und das Marketinggeschehen. 58,4 % der Frauen in Deutschland sind 2004 erwerbstätig gewesen. Dahinter verbirgt sich eine hoch motivierte Zielgruppe, die ohne Zweifel eine heimliche Wirtschaftsmacht darstellt, denn Frauen verfügen über ihr eigenes Vermögen und geben es auch gerne für schöne Dinge aus. Doch ist dieses Geschlecht auch stark genug, um eine attraktive Zielgruppe für das Marketing darzustellen und wenn ja, lassen sich alle Frauen als gleich interessante Zielgruppe betrachten? Mittels welcher Konzepte können die speziellen Wünsche der Frauen auf den verschiedenen Märkten erfüllt werden und wie können Unternehmen, die überwiegend von Männern geleitet werden, die Bedürfnisse und Wünsche der Frauen verstehen und sie als Kundinnen dauerhaft für sich zu gewinnen? Diese Fragen sollen im Laufe der Arbeit anhand von Beispielen aus der Marketingpraxis beantwortet und Potentiale für die Wirtschaft und Marketing herausgestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Gender Marketing - Zielgruppe Frauen
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: SPF Marketing B2C, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung - Die Rolle der Frau im Wandel der Zeit 'Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen', 'Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken', 'Männer zappen und Frauen wollen immer reden'. Die moderne Literatur versucht uns seit jeher die trivialsten Unterschiede zwischen Mann und Frau zu erklären. Vor allem stellt sich aber allzu oft die Männerwelt die Frage: Wie tickt die Frau von heute eigentlich wirklich? Wenn sie 'nein' sagt, meint sie dann tatsächlich 'ja' oder doch 'nein'? War die traditionelle Rolle der Frau noch in den 60er Jahren klar definiert durch eine Stereotype im Petticoat, Absatzschuhen und einem Püppchenhaften Aussehen, deren Hauptaufgabe darin bestand, sich hingebungsvoll um den Haushalt und die Kinder zu kümmern sowie ein perfektes Bild an der Seite Ihres geliebten Ehemannes abzugeben, so erhielt der Lebensstil der Frau dank feministischer Bestrebungen nach Gleichberechtigung und Emanzipation in den 70er und 80er Jahren einen revolutionären Charakter. Seit den 90ern entdeckten Frauen neue Lebensformen in Form des Single-Daseins und späterer Ehelichung. Mutter und Hausfrau zu sein ist den meisten Frauen heutzutage nicht mehr genug. Die Frau von heute ist Mutter, Ehefrau, Freundin und Managerin zugleich. Sie nehmen sich die Freiheit zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum sowie zwischen Familie und Partner selbst zu entschieden. Der neue Frauentypus erfordert nicht nur das Umdenken beim anderen Geschlecht, sondern hat Gleichenfalls einen starken Einfluss auf die gesamte Wirtschaft und das Marketinggeschehen. 58,4 % der Frauen in Deutschland sind 2004 erwerbstätig gewesen. Dahinter verbirgt sich eine hoch motivierte Zielgruppe, die ohne Zweifel eine heimliche Wirtschaftsmacht darstellt, denn Frauen verfügen über ihr eigenes Vermögen und geben es auch gerne für schöne Dinge aus. Doch ist dieses Geschlecht auch stark genug, um eine attraktive Zielgruppe für das Marketing darzustellen und wenn ja, lassen sich alle Frauen als gleich interessante Zielgruppe betrachten? Mittels welcher Konzepte können die speziellen Wünsche der Frauen auf den verschiedenen Märkten erfüllt werden und wie können Unternehmen, die überwiegend von Männern geleitet werden, die Bedürfnisse und Wünsche der Frauen verstehen und sie als Kundinnen dauerhaft für sich zu gewinnen? Diese Fragen sollen im Laufe der Arbeit anhand von Beispielen aus der Marketingpraxis beantwortet und Potentiale für die Wirtschaft und Marketing herausgestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Am Ende bleibt das Lachen Teil I
4,99 € *
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Zusammen mit Mario, dem Protagonisten des Romans, erlebt der Leser auf 420 Seiten in zwei Teilen eine Achterbahn der Gefühle. In diesem authentischen Lebensentwurf geht es um den Leichtsinn der Jugend, den Freiheitsdrang, der in uns allen steckt, und um die Liebe zum Leben und zu sich selbst. Mario entdeckt in den 70ern die linksradikale Szene, aber auch die Drogenkultur. Er gerät auf die 'schiefe Bahn', kommt in den Knast und über weitere 'Umwege' zur 'Erleuchtung'. Jahrzehnte später kann er sagen: Das Leben lohnt sich doch und am Ende bleibt das Lachen. Zielgruppe: Leser, die sich für das Undergroundzeitgeschehen der 70er/80er Jahre in Westdeutschland, Biografien, Spiritualität und Bewusstseinserforschung interessieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Am Ende bleibt das Lachen Teil II
4,99 € *
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Zusammen mit Mario, dem Protagonisten des Romans, erlebt der Leser auf 420 Seiten in zwei Teilen eine Achterbahn der Gefühle. In diesem authentischen Lebensentwurf geht es um den Leichtsinn der Jugend, den Freiheitsdrang, der in uns allen steckt, und um die Liebe zum Leben und zu sich selbst. Mario entdeckt in den 70ern die linksradikale Szene, aber auch die Drogenkultur. Er gerät auf die 'schiefe Bahn', kommt in den Knast und über weitere 'Umwege' zur 'Erleuchtung'. Jahrzehnte später kann er sagen: Das Leben lohnt sich doch und am Ende bleibt das Lachen. Zielgruppe: Leser, die sich für das Undergroundzeitgeschehen der 70er/80er Jahre in Westdeutschland, Biografien, Spiritualität und Bewusstseinserforschung interessieren.

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Stand: 22.09.2020
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Der Einsatz von Mentoring-Programmen in Unterne...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Zielorientierte Mitarbeiterführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute, mehr denn je, ist Humankapital von größerer Wichtigkeit als Sach- und Finanzkapital, denn dieses kann erworben werden oder ist ohne weiteres auf dem Kapitalmarkt erhältlich. Weder differenzieren sich die Unternehmen die es besitzen, noch gewährt es ihnen einen wettbewerblichen Vorteil - zumindest nicht auf Dauer. Humankapital hingegen ist die Quelle der Innovation und Wertschöpfung. Durch ihre Mitarbeiter und das, was diese produzieren setzen sich Unternehmen von ihren Konkurrenten ab und haben das Potential Marktvorteile zu generieren. Dies ist der ökonomische Anreiz den Unternehmen haben ihr Humankapital zu entwickeln, denn Humankapital ist am wenigsten entbehrlich und am schwierigsten zu ersetzen. Unter Personalentwicklung versteht man 'die personalwirtschaftliche Funktion, die darauf abzielt, Unternehmensmitgliedern aller hierarchischer Stufen Qualifikationen zur Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zu vermitteln.' Mentoring ist eines der zur Verfügung stehenden Personalentwicklungsinstrumente. Je nach Zielsetzung und Bedarf der Unternehmen oder Organisationen erfolgt die Auswahl der Zielgruppe. Mentoring gelangte von den USA über Nordeuropa nach Deutschland. In den Vereinigten Staaten rollte die Mentoring-Welle bereits in den 70er Jahren. In den 80er Jahren schwappte sie über und erreichte zunächst die skandinavischen Länder und England. Inzwischen haben auch in Deutschland etliche Unternhemen, Institutionen, Verbände und Netzwerke Mentoring-Programme eingeführt. In der vorliegenden Arbeit wird behandelt was Mentoring ist und wie es sich zum Personalentwicklungsinstrument Coaching abgrenzt. Erläutert werden die verschiedenen Formen des Mentorings und alle Beteiligten einer Mentoring-Beziehung sowie deren Nutzen. Zum Ende wird darauf eingegangen warum Mentoring eine Rolle bei der Gleichstellung der Frau spielt. Mit einem Ausblick schließt diese Arbeit ab. Ein Hinweis zur Schreibweise: Um die Lesbarkeit des Textes nicht zu erschweren, sind alle Personenbenennungen in der männlichen Schreibweise gehalten und gelten als Kurzform für beide Geschlechter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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