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Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ab 79 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ab 79 EURO 1. Aufl.

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Überregionale und internationale Perspektiven e...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schließlich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor.Da auch der größte öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Straßenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, daß selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Straßenbahnnetze wie "Pilze aus dem Boden schossen".Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider läßt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen.Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müßte) die Straßenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stößt sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen.Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschließt. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn des KVV, Regionen mit anderen ÖPNV-Systemen und Gesetzesvorgaben, bzw. anderem politischen Status zu erschließen? Könnte es zu einem Sieg des gemeinsamen deutschen und europäischen Denkens werden oder stellen das kleinbürgerliche Denken, eine unterschiedliche Technik, verschiedene Gesetze sowie insbes. die allgemeine finanzielle Situation unüberwindliche Hindernisse dar?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Die regionale Infrastruktur in Nordbaden, Südpfalz und im nördlichen Elsaß22.1Die Siedlungsverteilung22.2Das Straßennetz 52.2.1Konfliktbeispiele72.3Das aktuelle Schienennetz der DB und SNCF92.3.1Konfliktbereiche Straße/Schiene113.Was ist das "Karlsruher Modell" und welche Innovationen beinhaltet es? 133.1Technische Innovationen133.2Innovationen beim Takt153.3Innovationen beim Tarif163.4Innovationen beim Komfort193.5Innovationen im Verbund204.Das aktuelle Netz des Karlsruher Verkehrsverbundes224.1Stufen der Netzentwicklung234.2Mittel- und langfristige Pläne für künftige Netz- und Angebotsentwicklung265.Kooperationen275.1Kooperation auf der Schiene mit der D...

Anbieter: Dodax
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Die zwölf Beiträge des Bandes haben die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts zum Gegenstand. Nach der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Phase des Kalten Kriegs rückt seit der Jahrtausendwende die Geschichte des Bibliothekswesens ab den 60er Jahren stärker in das Blickfeld der Historiker. Diese Jahre bedeuten für die Bibliotheken eine Wendemarke. Planungseuphorie und beginnender Einsatz der EDV im Bibliothekswesen, das Schlagwort von der Bildungskatastrophe und politische Protestbewegung bilden die thematischen Schwerpunkte, um die sich die einzelnen Beiträge gruppieren.Aus dem Inhalt: (insges. 12 Beiträge)W. Henning, Die “68er Generation” im Bibliothekswesen: Neue Ideen und KonzepteK. Umlauf, Bibliotheksplan 1969 und Bibliotheksplan 1973: Anspruch und Realisierung E. Mittler, Bibliotheksplan Baden-Württemberg. Ziele und ErgebnisseG. Beyersdorff, Das Gutachten der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung “Öffentliche Bibliothek” 1973 – Modernisierungsschub für die Öffentlichen BibliothekenH.-C. Hobohm, Das Verhältnis zur Dokumentation – Fachinformationspolitik in den 70er und 80er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland

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Integration des Sportsponsoring in die Unterneh...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Sponsoring bedeutet die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen im sportlichen, kulturellen und/oder sozialen Bereich verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen.¿. Auch wenn eine der zahlreichen Definitionen des Sportsponsoring in fünf Zeilen Platz findet, ist das eigentliche Umfeld nur sehr schwer zu durchschauen. Seit den 80er Jahren, als in der Wirtschaft mit immer härteren Methoden versucht wurde, sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen, sind die Unternehmen gefordert, geeignete Mittel und Wege hierfür zu finden. Zum einen fanden sich die Auswirkungen in der Werbung im allgemeinen wieder, die in den letzten Jahren ¿ quasi mit dem Entstehen des Privatfernsehens - inflationäre Zuwächse zu verzeichnen hatte und immer noch hat. Zum anderen wurde immer mehr die Möglichkeit des Sportsponsoring in Betracht gezogen, da die Unternehmen die heutzutage im Vordergrund stehenden Persönlichkeitsmerkmale wie jung, hübsch, sportlich, fit ¿ auf die die Werbung grundsätzlich schon ausgerichtet ist ¿ vor allem im Bereich des Sports wiederfanden. Sportsponsoring als solches tritt seit den 70er Jahren verstärkt in den Vordergrund, wo es als Nachfolger des Mäzenatentums an Bedeutung gewann, dadurch aber auch ein relativ junges Phänomen in unserer Gesellschaft darstellt. Die dynamische Entwicklung der letzten Jahre wurde genauso oft gepriesen, wie sie auch im Kreuzfeuer der Kritik stand. Ein allgemeingültiges Fazit lässt sich jedoch sicherlich ziehen: Sportsponsoring ist inzwischen ein vom sportinteressierten Bürger akzeptiertes Marketing- und Kommunikationsinstrument ¿ ein wichtiges Faktum für die Wirtschaft. Sportsponsoring ist heute aus dem Sport, der Wirtschaft und der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Es kann also nicht verwunderlich sein, dass für sportliche Grossveranstaltungen wie Olympische Spiele, Fussballweltmeisterschaften oder ähnliches astronomische Summen geboten werden, um dort als Sponsor auftreten zu dürfen. Andererseits wären ohne die finanzielle Unterstützung der Sponsoren derartige Veranstaltungen teilweise überhaupt nicht mehr finanzierbar. Mittlerweile rechnen auch auf Breitensportebene viele Vereine mit Fördermitteln aus der Wirtschaft. Die Medien - in ihrer Doppelfunktion als [...]

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Das Tilburger Modell
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit etwa 15-20 Jahren diskutieren die deutschen Kommunen über moderne Wege der Verwaltungsführung. Langjährige strukturelle Probleme waren in grossem Masse mit dafür verantwortlich. Ihre Ursache ist in ineffektiven wettbewerbsfreien staatlichen Dienstleistungen zu suchen. Ähnlichen Problemen sahen sich in den 70er und 80er Jahren auch die niederländischen Kommunen ausgesetzt. Nur zu einem geringen Teil können sich die Kommunen in den Niederlanden aus selbst erhobenen Steuern und Abgaben finanzieren. Der grösste Teil der Finanzmittel kommt aus dem Haushalt des Reiches. Trotzdem müssen die Kommunen 10% der Sozialhilfeausgaben selber aufbringen. Allein diese 10% sind in den 70er bis 80er Jahren um 550 Mio. Gulden angestiegen, während die Reichsregierung ihren Anteil sogar noch reduzierte. 'In der zweiten Hälfte der 80er Jahre kam es zudem zu einer erheblichen Verringerung der kommunalen Einnahmen.', stellt Rolf Krähmer in seiner Arbeit über das Tilburger Modell fest. Eine kommunale Finanzkrise war die Folge.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schliesslich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor. Da auch der grösste öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Strassenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, dass selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Strassenbahnnetze wie 'Pilze aus dem Boden schossen'. Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider lässt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen. Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müsste) die Strassenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stösst sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen. Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschliesst. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn [...]

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Gang an die Ränder - Zeit(en) und Ort(e) in Chr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Fachrichtung 4.1, Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem grossen Thema Ransmayrs, dem Gang an die Peripherie sowohl in Zeit wie auch in Ort. Insbesondere in seinem Roman 'Die Schrecken des Eises und der Finsternis' begibt er sich auf solche Wege, aber schon zuvor dienten ihm seine vielfältigen Reportagen als Mittel zur Kennzeichnung der Trennlinien zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit. Die Untersuchung dieser peripheren Gegebenheiten sind ein wesentlicher Bestandteil der Reportagen und dieser Arbeit. Schon in den späten 70er und den 80er Jahren hat sich Christoph Ransmayr vor allem als Autor von Reportagen einen Namen gemacht, Reportagen, die ihn an die Ränder unserer Welt führten. Einmal in die entlegensten Gebiete des Himalaya, ein andermal nur in scheinbar nächste Nachbarschaft nach Oberbayern. Und trotzdem: In allen Gegenden fand er die Peripherie, sei es die geographische oder die gesellschaftliche, die historische oder die politische. Ransmayr nimmt sich Zeit für die Menschen und Orte, die er schildert, er beschreibt ihr Bemühen, mit dem Fortschritt des Alltags mitzuhalten, den Widernissen der modernen Zivilisation in teils trotzigem Beharren auf alten Traditionen die Stirn bietend und dabei eben genau darauf Wert legend, was so wichtig ist: Die Sicherheit der eigenen Identität und Identifikation mit dem Ort seines Lebens. In den einzelnen Kapiteln dieser Arbeit geht der Autor den verschiedenen Spuren, die zu diesen Rändern führen nach und beschreibt die Fundstellen der grossen Themen Ransmayrs, wie sie auch schon in den Reportagen aufscheinen. Nahtstellen der modernen Welt, an denen sich Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit zusammen fügen. Wer immer sich für Christoph Ransmayr interessiert, erhält in dieser Arbeit einen guten Führer durch die leider nicht mehr erhältlichen ersten Schritte des grossen Autors.

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Stand: 21.09.2020
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Das Tilburger Modell
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit etwa 15-20 Jahren diskutieren die deutschen Kommunen über moderne Wege der Verwaltungsführung. Langjährige strukturelle Probleme waren in grossem Masse mit dafür verantwortlich. Ihre Ursache ist in ineffektiven wettbewerbsfreien staatlichen Dienstleistungen zu suchen. Ähnlichen Problemen sahen sich in den 70er und 80er Jahren auch die niederländischen Kommunen ausgesetzt. Nur zu einem geringen Teil können sich die Kommunen in den Niederlanden aus selbst erhobenen Steuern und Abgaben finanzieren. Der grösste Teil der Finanzmittel kommt aus dem Haushalt des Reiches. Trotzdem müssen die Kommunen 10% der Sozialhilfeausgaben selber aufbringen. Allein diese 10% sind in den 70er bis 80er Jahren um 550 Mio. Gulden angestiegen, während die Reichsregierung ihren Anteil sogar noch reduzierte. 'In der zweiten Hälfte der 80er Jahre kam es zudem zu einer erheblichen Verringerung der kommunalen Einnahmen.', stellt Rolf Krähmer in seiner Arbeit über das Tilburger Modell fest. Eine kommunale Finanzkrise war die Folge.

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