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Substantivische Benennungsbildung in der russis...
68,95 € *
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"Neue" Benennungen widerspiegeln Tendenzen in der Benennungsbildung einer Sprache bzw. Subsprache in einem bestimmten Zeitraum. In der vorliegenden Arbeit werden Neologismen und okkasionelle Benennungen nach ihrem Verhältnis zu Rede, System und Norm charakterisiert. Im Teilbereich der Personenbezeichnungen werden (am Material "neuer" Benennungen der 70er und 80er Jahre im Russischen und im Deutschen in der DDR) Benennungsverfahren und -muster und die ihnen zugrunde liegenden onomasiologischen Kategorien herausgearbeitet. Die konfrontative Untersuchung geht von einem onomasiologischen Ansatz aus und leistet einen Beitrag zur charakterologischen Beschreibung des Russischen und des Deutschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Postpunk in Manchester
63,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Künste und Medien), Veranstaltung: Kulturwissenschaft/Anglistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen Punk ist ein in der Wissenschaft allseits beliebter Betrachtungsgegenstand. Seit seiner Entstehung Mitte der 70er Jahre beschäftigen sich Subkulturforscher, Musikwissenschaftler, Medienanalytiker und Kulturwissenschaftler mit seinen Hintergründen, seiner Bedeutung und seinen Einflüssen. Auffällig ist jedoch, dass insbesondere musikhistorische Darstellungen der Punk-Epoche mit der Auflösung der wohl bezeichnendsten Punk-Band, der Sex Pistols, 1978 abschliessen und weiterführend die nächste wichtige Station der Popmusik-Geschichte auf den Beginn des Grunge Anfang der 90er Jahre reduzieren.1 Dass diese Missachtung und Unterschätzung der dazwischen liegenden Jahre eine Fehlinterpretation war, wird gegenwärtig durch das Wiederaufleben einer dem Punk gefolgten Epoche, Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, deutlich: dem sogenannten Postpunk oder New Wave.2 Zahlreiche erfolgreiche Indie-Bands der letzten Jahre verarbeiten in ihrer Musik eindeutig musikalische Elemente des Postpunks und bekennen sich offen zu dessen Einfluss. Gleichzeitig entstehen neugemischte Kompilationen und dokumentarisches sowie biografisches Filmmaterial über diese Zeit: 'Eine junge Generation, die sich an diese Zeit nicht erinnert - manche waren 1984 [...] noch nicht einmal geboren - findet sie plötzlich ungeheuer faszinierend.'3 Diese höchst interessante Entwicklung war unter anderem Auslöser für die Entstehung dieser Arbeit. Hinzu kommt, dass Postpunk in der Wissenschaft bisher weitgehend unbeachtet blieb, wobei aktuelle Tendenzen zeigen, dass diese Thematik viel wissenschaftliches Potenzial bereit hält und daher bereits vereinzelte Untersuchungen erschienen sind:4 'All the signs indicate that post-punk is set to be a booming field for investigation and analysis by critics, historians and academics for some time to come.'5 Reynolds machte 2005 mit seiner Veröffentlichung von Rip It Up And Start Again - Postpunk 1978 - 1984 einen ersten, wenn auch eher musikjournalistischen, Schritt in diese Richtung. Darin liefert er auch einen Erklärungsansatz für die aktuelle Wiederentdeckung der Postpunk-Epoche: 'Weil Postpunk so lange vergessen war, zählte er zu den wenigen ungenutzten Ressourcen der Retroindustrie und scheint jetzt einen wahren Goldrausch auszulösen.'1 In seinem Werk Retromania argumentiert Reynolds, dass Menschen seit der Renaissance kontinuierlich geradezu besessen waren von kulturellen Artefakten aus ihrer eigenen Vergangenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Postpunk in Manchester
38,10 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Künste und Medien), Veranstaltung: Kulturwissenschaft/Anglistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen Punk ist ein in der Wissenschaft allseits beliebter Betrachtungsgegenstand. Seit seiner Entstehung Mitte der 70er Jahre beschäftigen sich Subkulturforscher, Musikwissenschaftler, Medienanalytiker und Kulturwissenschaftler mit seinen Hintergründen, seiner Bedeutung und seinen Einflüssen. Auffällig ist jedoch, dass insbesondere musikhistorische Darstellungen der Punk-Epoche mit der Auflösung der wohl bezeichnendsten Punk-Band, der Sex Pistols, 1978 abschließen und weiterführend die nächste wichtige Station der Popmusik-Geschichte auf den Beginn des Grunge Anfang der 90er Jahre reduzieren.1 Dass diese Missachtung und Unterschätzung der dazwischen liegenden Jahre eine Fehlinterpretation war, wird gegenwärtig durch das Wiederaufleben einer dem Punk gefolgten Epoche, Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, deutlich: dem sogenannten Postpunk oder New Wave.2 Zahlreiche erfolgreiche Indie-Bands der letzten Jahre verarbeiten in ihrer Musik eindeutig musikalische Elemente des Postpunks und bekennen sich offen zu dessen Einfluss. Gleichzeitig entstehen neugemischte Kompilationen und dokumentarisches sowie biografisches Filmmaterial über diese Zeit: 'Eine junge Generation, die sich an diese Zeit nicht erinnert - manche waren 1984 [...] noch nicht einmal geboren - findet sie plötzlich ungeheuer faszinierend.'3 Diese höchst interessante Entwicklung war unter anderem Auslöser für die Entstehung dieser Arbeit. Hinzu kommt, dass Postpunk in der Wissenschaft bisher weitgehend unbeachtet blieb, wobei aktuelle Tendenzen zeigen, dass diese Thematik viel wissenschaftliches Potenzial bereit hält und daher bereits vereinzelte Untersuchungen erschienen sind:4 'All the signs indicate that post-punk is set to be a booming field for investigation and analysis by critics, historians and academics for some time to come.'5 Reynolds machte 2005 mit seiner Veröffentlichung von Rip It Up And Start Again - Postpunk 1978 - 1984 einen ersten, wenn auch eher musikjournalistischen, Schritt in diese Richtung. Darin liefert er auch einen Erklärungsansatz für die aktuelle Wiederentdeckung der Postpunk-Epoche: 'Weil Postpunk so lange vergessen war, zählte er zu den wenigen ungenutzten Ressourcen der Retroindustrie und scheint jetzt einen wahren Goldrausch auszulösen.'1 In seinem Werk Retromania argumentiert Reynolds, dass Menschen seit der Renaissance kontinuierlich geradezu besessen waren von kulturellen Artefakten aus ihrer eigenen Vergangenheit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Physikalische und chemische Themen in aktuellen...
17,50 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sachunterricht umfasst eine Fülle von Inhalten, deren Anteil am Unterricht jedoch sehr unterschiedlich ist und sich im Laufe der Zeit auch ändern kann. Im Jahre 2004 veröffentlichte Blaseio eine Untersuchung zu den ,Entwicklungstendenzen von Inhalten im Sachunterricht'. Sie ergab, dass die physikalischen und chemischen Inhalte in Schulbüchern seit den 70er Jahren rapide abgenommen haben. Weil der Untersuchungszeitraum im Jahr 2000 endete, stellte sich für mich die Frage, wie sich der Anteil der physikalischen und chemischen Inhalte in den Schulbüchern der nächsten Jahre (bis 2005) seitdem weiterentwickelt hat. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich vier Lehrwerkreihen, die zwischen 2003 und 2005 erschienen sind, nach den prozentualen Anteilen der physikalisch-chemischen Inhalte analysiert. Außerdem habe ich die Schulbücher danach untersucht, welche genauen Themen (Teilbereiche) sie aus dem physikalisch-chemischen Bereich behandeln. Meine Untersuchung ist dabei so aufgebaut, dass sie eine Weiterführung von Blaseios (vgl. 2004) Untersuchung darstellt. Die Arbeit werde ich damit beginnen, dass ich darstelle, wie sich der Sachunterricht und so auch die Inhalte des Sachunterrichts seit dem Jahre 1970 entwickelt haben. Diese Entwicklung werde ich bis zur heutigen Zeit verfolgen und schwerpunktmäßig die neuesten Tendenzen in Augenschein nehmen. Im Weiteren stehen Forschungsergebnisse zu den Inhalten des Sachunterrichts im Mittelpunkt, wobei ich, im Hinblick auf meine eigene Untersuchung, vor allem den Entwicklungstendenzen der physikalischen und chemischen Inhalte Beachtung schenke. Im Weiteren stellt sich noch die Frage, warum die physikalischen und chemischen Themen besonders in den 80er und 90er Jahren immer weiter abgenommen haben. Welche Gründe gibt es dafür, sind sie auch heute noch aktuell und kann man sie beheben? Das sind Fragen, die beantwortet werden müssen, damit die Gründe für die geringe Beachtung der physikalisch-chemischen Inhalte deutlich werden.Nachdem ich den Forschungsstand und die Problemstellung der physikalischen und chemischen Inhalte dargestellt habe, komme ich zu meiner eigenen Untersuchung, die diese Inhalte in den Schulbüchern des Sachunterrichts analysiert. Im letzten Abschnitt folgt die Darstellung der Ergebnisse meiner Untersuchung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Physikalische und chemische Themen in aktuellen...
28,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sachunterricht umfasst eine Fülle von Inhalten, deren Anteil am Unterricht jedoch sehr unterschiedlich ist und sich im Laufe der Zeit auch ändern kann. Im Jahre 2004 veröffentlichte Blaseio eine Untersuchung zu den ,Entwicklungstendenzen von Inhalten im Sachunterricht'. Sie ergab, dass die physikalischen und chemischen Inhalte in Schulbüchern seit den 70er Jahren rapide abgenommen haben. Weil der Untersuchungszeitraum im Jahr 2000 endete, stellte sich für mich die Frage, wie sich der Anteil der physikalischen und chemischen Inhalte in den Schulbüchern der nächsten Jahre (bis 2005) seitdem weiterentwickelt hat. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich vier Lehrwerkreihen, die zwischen 2003 und 2005 erschienen sind, nach den prozentualen Anteilen der physikalisch-chemischen Inhalte analysiert. Ausserdem habe ich die Schulbücher danach untersucht, welche genauen Themen (Teilbereiche) sie aus dem physikalisch-chemischen Bereich behandeln. Meine Untersuchung ist dabei so aufgebaut, dass sie eine Weiterführung von Blaseios (vgl. 2004) Untersuchung darstellt. Die Arbeit werde ich damit beginnen, dass ich darstelle, wie sich der Sachunterricht und so auch die Inhalte des Sachunterrichts seit dem Jahre 1970 entwickelt haben. Diese Entwicklung werde ich bis zur heutigen Zeit verfolgen und schwerpunktmässig die neuesten Tendenzen in Augenschein nehmen. Im Weiteren stehen Forschungsergebnisse zu den Inhalten des Sachunterrichts im Mittelpunkt, wobei ich, im Hinblick auf meine eigene Untersuchung, vor allem den Entwicklungstendenzen der physikalischen und chemischen Inhalte Beachtung schenke. Im Weiteren stellt sich noch die Frage, warum die physikalischen und chemischen Themen besonders in den 80er und 90er Jahren immer weiter abgenommen haben. Welche Gründe gibt es dafür, sind sie auch heute noch aktuell und kann man sie beheben? Das sind Fragen, die beantwortet werden müssen, damit die Gründe für die geringe Beachtung der physikalisch-chemischen Inhalte deutlich werden.Nachdem ich den Forschungsstand und die Problemstellung der physikalischen und chemischen Inhalte dargestellt habe, komme ich zu meiner eigenen Untersuchung, die diese Inhalte in den Schulbüchern des Sachunterrichts analysiert. Im letzten Abschnitt folgt die Darstellung der Ergebnisse meiner Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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