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Die Leningrader Samizdatzeitschrift Casy - Initiativen der 70er und 80er Jahre zur Schaffung einer unabhängigen Kultur ab 8.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 12.07.2020
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Die Bedeutung von Kulturen im Rahmen des Intern...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,8, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:In Anschluss an den 2. Weltkrieg war die internationale Wirtschaft geprägt von einem progressiven Wachstum. In den 60er und 70er Jahren vollzog sich nach Sättigungserscheinungen ein Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt. Anfang der 80er Jahre war zusätzlich noch eine zunehmende Dynamik im internationalen Wettbewerb zu beobachten. Dies führte neben der Steigerung des Welthandels auch zu einer größeren Verflechtung der internationalen Wirtschaftsaktivitäten.Als Gründe hierfür galten einerseits die jeweils gesättigten Inlandsmärkte sowie die steigende internationale Konkurrenz. Dieser Prozess wurde weiter verstärkt durch politische Veränderungen, wie z. B. im ehemaligen Ostblock oder der Schaffung von Wirtschaftsräumen und Freihandelszonen. Unternehmen versuchten Wettbewerbsvorteile wahrzunehmen, die sich aus globalen Marketingstrategien für sie ergaben. Um im globalen Wettlauf zu bestehen, konnten sie es sich nicht leisten, eine ausschließlich auf den Heimatmarkt ausgerichtete Unternehmenspolitik zu praktizieren.Unter anderem wurde innerhalb der Globalisierungsdiskussion von einer Angleichung der Konsumentenbedürfnisse gesprochen und ein Einheitskonsument unterstellt. Somit verloren im Rahmen des Internationalisierungsprozesses die einzelnen lokalen Märkte an Bedeutung. In diesem Zusammenhang wird auch von einer Globalisierung des Marketing gesprochen, bei der im Zentrum die Frage nach der Standardisierbarkeit der internationalen Werbung steht. Auf Basis der Konvergenzthese wird oftmals versucht, durch einen komplett standardisierten Marketing-Mix, Erfolg in Form von Kosteneinsparungen zu generieren.Dabei wird der Rahmenfaktor Kultur unterschätzt, der einen signifikanten Einfluss auf das Konsumentenverhalten Inne hat. Wird der gegenwärtig bestehende Information Overload und der damit verbundene Informationsverlust von z. B. 97-99 Prozent der deutschen Konsumenten betrachtet, so lässt sich bereits ohne Analyse feststellen, dass eine Unberücksichtigung von Kulturen im Rahmen der standardisierten Kommunikation ein Risiko darstellen kann.Ob und inwieweit die Kultur als strategischer Erfolgsfaktor bezeichnet werden muss, ist Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit. Dabei wird untersucht, welche Bedeutung der Kultur im Rahmen des internationalen Marketing beizumessen ist und welche Handlungsempfehlung sich daraus für Unternehmen bilden lassen. Insbesondere werden dabei sowohl Befürwortungen für ein u. a. kultur-ignorierendes und standardisiertes Marketing als auch Argumente für ein kultur-beachtendes und differenziertes Marketing analysiert.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisV1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Gang der Untersuchung22.Internationales Marketing42.1Begriffliche Abgrenzungen42.1.1Internationales Management52.1.1.1Wesen des internationalen Management52.1.1.2EPRG-Konzept von Perlmutter62.1.1.3Typologien von Bartlett/Ghoshal82.1.2Internationales Marketing92.1.2.1Wesen des internationalen Marketing92.1.2.2Formen, Unternehmenskulturen und Grundorientierung im internationalen Marketing102.2Rahmenbedingungen des internationalen Marketing122.2.1Ökonomische Faktoren132.2.2Politisch-rechtliche Faktoren132.2.3Technologische Faktoren142.2.4Soziokulturelle Faktoren152.2.5Globalisierung als wesentliche Herausforderung im internationalen Marketing152.2.5.1Wesen der Globalisie...

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Preispolitik - Instrument des Marketings
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: keine, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Zwischen 1949 und 1965 lässt sich eine erste Phase der Marketing-Entwicklung erkennen. In dieser auch als Nachkriegszeit bezeichneten Periode übersteigt die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen das Angebot bei weitem. Es entstand ein Verkäufermarkt, bei dem die Verkäufer die Marktmacht besassen, d.h. die Verkäufer bestimmten die Regeln, die auf dem Markt herrschten. Marketing lässt sich in dieser Phase als Vermarktung oder Verteilung von Waren umschreiben und meint die mit dem Absatz von Gütern und Dienstleistungen verbundene technische Aufgabenerfüllung (Schaffung von Lager- und Transportkapazitäten usw.). Die Marketingsituation änderte sich ungefähr ab Mitte der 60er Jahre als der Nachholbedarf nach dem Krieg weitgehend befriedigt war. Erfolgreiche Massenproduktion, steigende Kaufkraft, Liberalisierung der Märkte usw. führten dazu, dass sich die Märkte zu so genannten Käufermärken wandelten, die durch Überangebot, wachsende Konkurrenz und durch zunehmende Nachfragemacht der Abnehmer gekennzeichnet sind. So wurde das Marketing notwendig um sich beispielsweise von der Konkurrenz durch bestimmte marketingpolitische Massnahmen abzusetzen und ist in einer Überflusswirtschaft, wie wir sie heute vorfinden, fast allgegenwärtig. Vom Hersteller- Marketing aus entwickelten sich eine ganze Reihe von Varianten des Marketing, u.a. auch das Handels-Marketing, Dienstleisungs-Marketing, Kultur-Marketing etc. Lange Zeit war der Handel für das Marketing des Herstellers lediglich ein 'Absatzmittler' ein 'Absatzkanal'. Mit fortschreitendem Konzentrationsprozess entstand Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts ein eigenständiges Handels- Marketing, das andere Schwerpunkte setzt und sich in manchen Punkten im Konflikt mit dem Hersteller- Marketing befindet. Das Handels-Marketing unterscheidet sich in wesentlichen Punkten eindeutig vom Hersteller- Marketing. Diese Unterschiede ergeben sich aus den Eigenarten des Handelsbetriebs. So hat der Standort besonders im Einzelhandel ein viel stärkeres Gewicht als bei den Herstellern, es werden Sortimente statt einzelner Produkte geführt und das Handels- Marketing ist unternehmensorientiert, das Hersteller-Marketing produktorientiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Die Leningrader Samizdatzeitschrift Casy - Init...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: sehr gut, Universität Bremen (Forschungsstelle Osteuropa), 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren meines Studiums habe ich mich intensiv mit dem Phänomen Samizdat 1 in Osteuropa, insbesondere der Sowjetunion, beschäftigt. Unter dem Begriff Samizdat wird im Grunde genommen alles zusammen-gefasst, was als 'inoffizielle' kulturelle und politische Erscheinung in den ehemals sozialistischen Ländern Osteuropas seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts gelten kann. Hinter diesem weit ausgelegten Terminus verbergen sich allerdings sehr unterschiedliche Erscheinungen, die sowohl länder-spezifische als auch innerkulturelle Eigenarten aufweisen. Die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen zeigte in ihrer Ausstellung im Jahre 2000 in der Berliner Akademie der Künste und in den Folgejahren in Prag, Brüssel und Budapest 2 Exponate, die diese Vielfalt unterstreichen: Neben besonderen Erscheinungen wie der Gewerkschafts-bewegung SolidarnoSc in Polen, der Charta 77 in der Tschechoslovakei, der Bürgerrechtsbewegung unter kirchlicher Obhut in der DDR oder der Lager-literatur in der Sowjetunion wurden hier aber auch Gemeinsamkeiten und Parallelen gesucht. Letztere fanden ihren Ausdruck beispielsweise auf der politischen Ebene in der Verteidigung von Menschenrechten, in Diskursen, die sich gegen die Lügenhaftigkeit der Regierungen wendeten, sowie auch in der Entstehung inoffizieller Künstlerszenen und Kulturzeitschriften. 3 Galt die Beschäftigung mit dem Samizdat bisher vor allem der Auseinandersetzung mit den repressiven Strukturen und Menschenrechtsverletzungen der sozia-listischen Systeme [...]

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Stand: 12.07.2020
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Literatur / Lektüre im Englischunterricht
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Referat (Handout) aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Didaktik für englische Sprache und Literatur), Veranstaltung: Repetitorium, Sprache: Deutsch, Abstract: Lektüre: längerer, zusammenhängender Text, der zusätzlich zum oder im Anschluss an das Lehrbuch gelesen wird. · 19. Jahrhundert: - literarische Texte spielen bereits grosse Rolle im EU, aber weitestgehend nur Behandlung grosser Werke der engl. Literaturgeschichte in gymnasialer Oberstufe - primär allgemeinbildende statt sprachdidaktische Ziele: Bsp.: Shakespeare im Original lesen, aber auf Deutsch besprechen - Auffassung bis in die 70er-Jahre (20.Jh.): Das Lesen geistiger Tradition stellt so hohe Anforderungen, dass die Besprechung nur in der Muttersprache möglich ist. Eine funktionale Verbindung zwischen Literatur- und Sprachunterricht ist nicht möglich. ( ® vgl. Gutschow (1979): 'Literaturunterricht ist nicht Sprachunterricht') - G-Ü-Methode; kein Zusammenspiel zwischen Leser und Text, d.h. ausschliesslich textimmanente Aspekte spielen eine Rolle · 20. Jahrhundert: - 50er-/60er-Jahre: fester Lektürekanon - ab Ende 60er-Jahre: auch systematische Einbeziehung von Sachtexten als Quellen des authentischen (und aktuellen) Sprachgebrauchs; Themen- und Textvorschläge zu literarischen Texten traten an die Stelle eines Literaturkanons - seit Beginn der 70er-Jahre: Paradigmawechsel (NISSEN = theoretischer Begründer einer modernen Text- und Gesprächsdidaktik für den EU in Deutschland): auch funktionale (sprachdidaktische) Rolle von Literatur im EU; Doppelfunktion von Texten: 1. Inhalt als Artikulationsanlass, 2. Vokabular und Ausdrucksmittel als Artikulationsmodell. Auch 'dynamischer' Textbegriff: Texte als Zwischenstationen zur Schaffung weiterer Texte und andererseits als Ausgangspunkt für die rezeptive Verarbeitung textuell basierten Wissens. - ab 80er-Jahre: Miteinander von literarischen Texten und Sachtexten; Hören und Lesen als Interaktion zwischen Lernendem und Text [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Analyse der europäischen Beschäftigungsstrategie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist auffallend, dass der Beschäftigungspolitik seit einigen Jahren die ent-scheidende Rolle bei der Bekämpfung der ständig wachsenden Arbeitslosigkeit und beim Aufbau von Beschäftigung nicht nur aus deutscher, sondern auch aus europäischer Sicht zugebilligt wird. Dies war zuvor anders. Bis in die 90er Jahre wurde die Beschäftigungspolitik nicht als ein gemeinsam zu bekämpfendes Problem der europäischen Politik verstanden. Das lag vor allem daran, dass sich die Europäische Union (EU) und deren Mitgliedstaaten jahrzehntelang nur mit Fragen der Agrar- und Strukturpolitik, der Schaffung eines einheitlichen Binnenmarktes, der Wettbewerbspolitik sowie der Geldwertstabilität beschäftigten. Demzufolge waren die Diskussi-onen in der Europäischen Union nur von den wirtschaftspolitischen Schwerpunkten bestimmt, welches sich erst Anfang der 90er Jahre änderte. Zu die-sem Zeitpunkt flammte in ganz Europa eine Debatte zum Thema 'Beschäftigungspolitik' auf, in deren Zusammenhang auch innerhalb der Europäischen Union Fragen zum Arbeitsmarkt bis hin zur Beschäftigungspolitik dis-kutiert wurden. Um nur einen Auslöser für diese Debatte zu nennen, war die Erkenntnis, dass die wirtschaftlichen und sozialen Probleme als Folge der Erdölkrisen der letzten Jahrzehnte, der Rezession zu Beginn der 80er und der Währungskrise Anfang der 90er Jahre zum grössten Teil von Europa selbstverschuldet waren. Einerseits hatte sich die europäische Integration in den Bereichen der Agrar-, Struktur- und Wettbewerbspolitik sowie bei der Schaffung eines einheitlichen Binnenmarktes und der Geldwertstabilität beschleunigt, anderer-seits verfügte die Europäische Union nicht über ausreichende arbeitsmarktpolitische Instrumente. Auch waren keine einheitlichen Strategien vorhan-den, um mit solchen makroökonomischen Schocks wie in den 70er, 80er und 90er Jahren und deren beschäftigungspolitischen Folgen umzugehen. Europa hatte keine effizient funktionierenden Rezepte gegen die hohe und hartnä-ckige Arbeitslosigkeit, gegen die Langzeitarbeitslosigkeit und andere struk-turelle Problematiken, die sich immer stärker auf den europäischen Arbeits-märkten ausbreiteten, parat. Diese Problembereiche waren bis dahin zu Gunsten der Schaffung eines europäischen Wirtschafts- und Währungs-raums, dessen oberste Ziele die Geldwertstabilität sowie die Haushaltskonsolidierung beinhalteten, unberücksichtigt geblieben.

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Stand: 12.07.2020
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Literatur / Lektüre im Englischunterricht
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Referat (Handout) aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Didaktik für englische Sprache und Literatur), Veranstaltung: Repetitorium, Sprache: Deutsch, Abstract: Lektüre: längerer, zusammenhängender Text, der zusätzlich zum oder im Anschluss an das Lehrbuch gelesen wird. · 19. Jahrhundert: - literarische Texte spielen bereits große Rolle im EU, aber weitestgehend nur Behandlung großer Werke der engl. Literaturgeschichte in gymnasialer Oberstufe - primär allgemeinbildende statt sprachdidaktische Ziele: Bsp.: Shakespeare im Original lesen, aber auf Deutsch besprechen - Auffassung bis in die 70er-Jahre (20.Jh.): Das Lesen geistiger Tradition stellt so hohe Anforderungen, dass die Besprechung nur in der Muttersprache möglich ist. Eine funktionale Verbindung zwischen Literatur- und Sprachunterricht ist nicht möglich. ( ® vgl. Gutschow (1979): 'Literaturunterricht ist nicht Sprachunterricht') - G-Ü-Methode; kein Zusammenspiel zwischen Leser und Text, d.h. ausschließlich textimmanente Aspekte spielen eine Rolle · 20. Jahrhundert: - 50er-/60er-Jahre: fester Lektürekanon - ab Ende 60er-Jahre: auch systematische Einbeziehung von Sachtexten als Quellen des authentischen (und aktuellen) Sprachgebrauchs; Themen- und Textvorschläge zu literarischen Texten traten an die Stelle eines Literaturkanons - seit Beginn der 70er-Jahre: Paradigmawechsel (NISSEN = theoretischer Begründer einer modernen Text- und Gesprächsdidaktik für den EU in Deutschland): auch funktionale (sprachdidaktische) Rolle von Literatur im EU; Doppelfunktion von Texten: 1. Inhalt als Artikulationsanlass, 2. Vokabular und Ausdrucksmittel als Artikulationsmodell. Auch 'dynamischer' Textbegriff: Texte als Zwischenstationen zur Schaffung weiterer Texte und andererseits als Ausgangspunkt für die rezeptive Verarbeitung textuell basierten Wissens. - ab 80er-Jahre: Miteinander von literarischen Texten und Sachtexten; Hören und Lesen als Interaktion zwischen Lernendem und Text [...]

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: sehr gut, Universität Bremen (Forschungsstelle Osteuropa), 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren meines Studiums habe ich mich intensiv mit dem Phänomen Samizdat 1 in Osteuropa, insbesondere der Sowjetunion, beschäftigt. Unter dem Begriff Samizdat wird im Grunde genommen alles zusammen-gefasst, was als 'inoffizielle' kulturelle und politische Erscheinung in den ehemals sozialistischen Ländern Osteuropas seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts gelten kann. Hinter diesem weit ausgelegten Terminus verbergen sich allerdings sehr unterschiedliche Erscheinungen, die sowohl länder-spezifische als auch innerkulturelle Eigenarten aufweisen. Die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen zeigte in ihrer Ausstellung im Jahre 2000 in der Berliner Akademie der Künste und in den Folgejahren in Prag, Brüssel und Budapest 2 Exponate, die diese Vielfalt unterstreichen: Neben besonderen Erscheinungen wie der Gewerkschafts-bewegung SolidarnoSc in Polen, der Charta 77 in der Tschechoslovakei, der Bürgerrechtsbewegung unter kirchlicher Obhut in der DDR oder der Lager-literatur in der Sowjetunion wurden hier aber auch Gemeinsamkeiten und Parallelen gesucht. Letztere fanden ihren Ausdruck beispielsweise auf der politischen Ebene in der Verteidigung von Menschenrechten, in Diskursen, die sich gegen die Lügenhaftigkeit der Regierungen wendeten, sowie auch in der Entstehung inoffizieller Künstlerszenen und Kulturzeitschriften. 3 Galt die Beschäftigung mit dem Samizdat bisher vor allem der Auseinandersetzung mit den repressiven Strukturen und Menschenrechtsverletzungen der sozia-listischen Systeme [...]

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Preispolitik - Instrument des Marketings
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: keine, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Zwischen 1949 und 1965 lässt sich eine erste Phase der Marketing-Entwicklung erkennen. In dieser auch als Nachkriegszeit bezeichneten Periode übersteigt die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen das Angebot bei weitem. Es entstand ein Verkäufermarkt, bei dem die Verkäufer die Marktmacht besaßen, d.h. die Verkäufer bestimmten die Regeln, die auf dem Markt herrschten. Marketing lässt sich in dieser Phase als Vermarktung oder Verteilung von Waren umschreiben und meint die mit dem Absatz von Gütern und Dienstleistungen verbundene technische Aufgabenerfüllung (Schaffung von Lager- und Transportkapazitäten usw.). Die Marketingsituation änderte sich ungefähr ab Mitte der 60er Jahre als der Nachholbedarf nach dem Krieg weitgehend befriedigt war. Erfolgreiche Massenproduktion, steigende Kaufkraft, Liberalisierung der Märkte usw. führten dazu, dass sich die Märkte zu so genannten Käufermärken wandelten, die durch Überangebot, wachsende Konkurrenz und durch zunehmende Nachfragemacht der Abnehmer gekennzeichnet sind. So wurde das Marketing notwendig um sich beispielsweise von der Konkurrenz durch bestimmte marketingpolitische Maßnahmen abzusetzen und ist in einer Überflusswirtschaft, wie wir sie heute vorfinden, fast allgegenwärtig. Vom Hersteller- Marketing aus entwickelten sich eine ganze Reihe von Varianten des Marketing, u.a. auch das Handels-Marketing, Dienstleisungs-Marketing, Kultur-Marketing etc. Lange Zeit war der Handel für das Marketing des Herstellers lediglich ein 'Absatzmittler' ein 'Absatzkanal'. Mit fortschreitendem Konzentrationsprozess entstand Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts ein eigenständiges Handels- Marketing, das andere Schwerpunkte setzt und sich in manchen Punkten im Konflikt mit dem Hersteller- Marketing befindet. Das Handels-Marketing unterscheidet sich in wesentlichen Punkten eindeutig vom Hersteller- Marketing. Diese Unterschiede ergeben sich aus den Eigenarten des Handelsbetriebs. So hat der Standort besonders im Einzelhandel ein viel stärkeres Gewicht als bei den Herstellern, es werden Sortimente statt einzelner Produkte geführt und das Handels- Marketing ist unternehmensorientiert, das Hersteller-Marketing produktorientiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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