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Die Stadt, das Land, die Welt verändern!
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Erscheinungsdatum: 04.12.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Die Stadt, das Land, die Welt verändern!, Titelzusatz: Die 70er/80er Jahre in Köln - alternativ, links, radikal, autonom, Redaktion: Schmidt, Reiner // Schulz, Anne // Schwind, Pui von, Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH // Kiepenheuer & Witsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Achtundsechziger // 68er // 1968 // Anthologie // Belletristik // Protest // Protestbewegung // Aufstand // Revolution // Köln // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Siebziger Jahre // Achtziger Jahre // Deutschland: 68er-Bewegung // 1970 bis 1979 n. Chr // 1980 bis 1989 n. Chr // Anthologien // nicht Lyrik // Revolutionäre Gruppen und Bewegungen // Geschichte: Ereignisse und Themen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 636, Gewicht: 1082 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Marco Camenisch
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchistische Traktate, wird Vater - und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen - und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlieben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeitdokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre.Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei 'Das Magazin', 'Die Weltwoche' und 'Facts'. Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

Anbieter: Dodax AT
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Marco Camenisch
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchistische Traktate, wird Vater - und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen - und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlieben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeitdokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre.Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei 'Das Magazin', 'Die Weltwoche' und 'Facts'. Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

Anbieter: Dodax
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Protest! Untersuchung zur Jugendkultur der spät...
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Protest! Untersuchung zur Jugendkultur der späten 60er 70er und frühen 80er Jahre ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
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Protest! Untersuchung zur Jugendkultur der spät...
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Protest! Untersuchung zur Jugendkultur der späten 60er 70er und frühen 80er Jahre ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.01.2020
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Marco Camenisch
36,90 CHF *
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchisti sche Traktate, wird Vater – und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen – und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlie ben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeit dokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre. Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei «Das Magazin», «Die Weltwoche» und «Facts». Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Wildes Denken in der Neuen Musik
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Was nach Lévy-Strauss typische Denkmuster der sog. Primitiven sind und was nach Foucault in Europa bis zum 16. Jahrhundert das Begreifen der Welt bestimmte, nämlich das Denken in Analogien, die Ähnlichkeitsepisteme, eben: das ,Wilde Denken‘ steuert auch heute noch in westlichen Kulturen menschliches Erkennen und Begreifen. Das demonstriert die Beziehung zwischen Neuer Musik und der Idee vom Ende der Geschichte. Verschiedene Musikschriftsteller und Komponisten, allen voran Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm, interpretierten und konzipierten zeitgenössische Musik in Bezug auf eine technologisch dominierte, dehumanisierte und letztlich geschichtlich erstarrte Gesellschaftsverfassung – das Ende der Geschichte, wie es Soziologen und Philosophen in Schreckensvisionen entworfen hatten. Wildes Denken in der Neuen Musik rekonstruiert die Hintergründe dieser ungewöhnlichen Beziehung zwischen Musik und dem Endgeschichtsgedanken. Es zeigt, wie in den 50er Jahren Adorno, der eigentliche Urheber der Musik-Endgeschichtsbeziehung, sein Aufsehen und Protest erregende Kritik der Neuen Musik auf die Idee vom Ende der Geschichte stützte, indem er auf strukturelle Ähnlichkeiten zwischen seriellen Kompositionstechniken und einer endgeschichtlichen Weltverfassung hinwies. Adornos Kritik blieb nicht ohne Konsequenzen. Obwohl die strukturellen Gemeinsamkeiten den verglichenen Phänomenen – der Musik und dem Endgeschichtsgedanken – lediglich äusserlich sind, verlieh die Ähnlichkeitsepisteme Adornos Argumentation soviel Plausbilität, dass in den 70er und 80er Jahren Komponisten wie Wolfgang Rihm und Luigi Nono Musik ,gegen die endgeschichtliche Bedrohung‘ schrieben.

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Stand: 29.01.2020
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Marco Camenisch
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchisti sche Traktate, wird Vater – und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen – und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlie ben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeit dokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre. Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei «Das Magazin», «Die Weltwoche» und «Facts». Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

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Wildes Denken in der Neuen Musik
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Was nach Lévy-Strauss typische Denkmuster der sog. Primitiven sind und was nach Foucault in Europa bis zum 16. Jahrhundert das Begreifen der Welt bestimmte, nämlich das Denken in Analogien, die Ähnlichkeitsepisteme, eben: das ,Wilde Denken‘ steuert auch heute noch in westlichen Kulturen menschliches Erkennen und Begreifen. Das demonstriert die Beziehung zwischen Neuer Musik und der Idee vom Ende der Geschichte. Verschiedene Musikschriftsteller und Komponisten, allen voran Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm, interpretierten und konzipierten zeitgenössische Musik in Bezug auf eine technologisch dominierte, dehumanisierte und letztlich geschichtlich erstarrte Gesellschaftsverfassung – das Ende der Geschichte, wie es Soziologen und Philosophen in Schreckensvisionen entworfen hatten. Wildes Denken in der Neuen Musik rekonstruiert die Hintergründe dieser ungewöhnlichen Beziehung zwischen Musik und dem Endgeschichtsgedanken. Es zeigt, wie in den 50er Jahren Adorno, der eigentliche Urheber der Musik-Endgeschichtsbeziehung, sein Aufsehen und Protest erregende Kritik der Neuen Musik auf die Idee vom Ende der Geschichte stützte, indem er auf strukturelle Ähnlichkeiten zwischen seriellen Kompositionstechniken und einer endgeschichtlichen Weltverfassung hinwies. Adornos Kritik blieb nicht ohne Konsequenzen. Obwohl die strukturellen Gemeinsamkeiten den verglichenen Phänomenen – der Musik und dem Endgeschichtsgedanken – lediglich äußerlich sind, verlieh die Ähnlichkeitsepisteme Adornos Argumentation soviel Plausbilität, daß in den 70er und 80er Jahren Komponisten wie Wolfgang Rihm und Luigi Nono Musik ,gegen die endgeschichtliche Bedrohung‘ schrieben.

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