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Les relations franco-allemandes de 1945 à nos j...
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Der Vortrag zieht eine Bilanz der deutsch-französischen Beziehungen aus der Sicht eines Historikers. Dieser Band stellt die Tendenzen zu einer Verstärkung der deutsch-französischen Beziehungen dar: das gemeinsame europäische Projekt seit den 50er Jahren, die ähnliche wirtschaftliche Modernisierung seit den 60er Jahren, die Entstehung eines wechselseitigen Vertrauens seit den 70er Jahren, die gemeinsame Debatte über das europäische Modell seit den 80er Jahren, die Zusammenarbeit in internationalen humanitären Missionen seit den 90er Jahren und das ähnlicher werdende Verhältnis zu den USA in der jüngsten Vergangenheit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Gegenwürfe
37,95 € *
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Geschichte und Geschichtsbewusstsein, Privatleben und Öffentlichkeit - Themen eines Autors, der im "real existierenden Sozialismus" gross geworden ist. In den analysierten Dramen "Schlötel oder Was Solls" - "Lassalle fragt Herrn Herbert nach Sonja. Die Szene ein Salon." - "Cromwell" - "Die wahre Geschichte des Ah Q. (Zwischen Hund und Wolf.)" werden die Konflikte des Subjekts thematisiert. Im historischen Stoff beurteilt Christoph Hein die Gegenwart und diskutiert zugleich den Bewusstseinsstand des jeweiligen Rezipienten. Die Kritik des Bestehenden ist dabei Ausgangspunkt für ein Modell nicht-entfremdeter Wirklichkeit, dessen Realisation noch aussteht. Die dargestellten "Mühen" des Individuums, wie sie auch andere DDR-Autoren der 70er- und 80er-Jahre vorführen, sind Vorwurf an ein etabliertes System und werden verglichen mit literarisch dokumentierten Hoffnungen - Gegenwürfe.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Gegenwürfe
38,95 € *
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Geschichte und Geschichtsbewusstsein, Privatleben und Öffentlichkeit - Themen eines Autors, der im "real existierenden Sozialismus" gross geworden ist. In den analysierten Dramen "Schlötel oder Was Solls" - "Lassalle fragt Herrn Herbert nach Sonja. Die Szene ein Salon." - "Cromwell" - "Die wahre Geschichte des Ah Q. (Zwischen Hund und Wolf.)" werden die Konflikte des Subjekts thematisiert. Im historischen Stoff beurteilt Christoph Hein die Gegenwart und diskutiert zugleich den Bewusstseinsstand des jeweiligen Rezipienten. Die Kritik des Bestehenden ist dabei Ausgangspunkt für ein Modell nicht-entfremdeter Wirklichkeit, dessen Realisation noch aussteht. Die dargestellten "Mühen" des Individuums, wie sie auch andere DDR-Autoren der 70er- und 80er-Jahre vorführen, sind Vorwurf an ein etabliertes System und werden verglichen mit literarisch dokumentierten Hoffnungen - Gegenwürfe.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Übergang zur Vaterschaft - Ein Vergleich zwisch...
49,00 € *
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Untersuchungsobjekt der meisten Fertilitätsstudien ist die Frau. Repräsentative Studien über die männliche Fertilität existieren kaum. Da der Mann jedoch einen wichtigen Anteil an der Fertilitätsentwicklung hat, können Erkenntnisse über Einflussfaktoren auf das Geburtenverhalten des Mannes die bisherigen Forschungen auf diesem Gebiet vervollständigen.Ziel dieser Analyse ist es, herauszufinden, inwieweit sozialpolitische Rahmenbedingungen Unterschiede im Fertilitätsniveau von Männern bewirken. Als Vergleichsmöglichkeit werden die beiden deutschen Staaten vor 1989 herangezogen, in deren Geschichte sich die Fertilität unterschiedlich entwickelte.Ab Mitte der 70er bis Anfang der 80er Jahre lag die Geburtenrate der DDR höher als die der BRD. Jedoch galten in der BRD die Normen des traditionellen male breadwinner-Modells mit dem Mann als Einkommensbeschaffer und in der DDR das adult worker-Modell mit den Eheleuten als Doppelverdiener.Könnten gesellschaftliche Rahmenbedingungen, wie z.B. ein ausgebautes Kinderbetreuungssystem in der ehemaligen DDR, sinkender Fertilität entgegenwirken oder diese sogar erhöhen?

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Übergang zur Vaterschaft - Ein Vergleich zwisch...
50,40 € *
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Untersuchungsobjekt der meisten Fertilitätsstudien ist die Frau. Repräsentative Studien über die männliche Fertilität existieren kaum. Da der Mann jedoch einen wichtigen Anteil an der Fertilitätsentwicklung hat, können Erkenntnisse über Einflussfaktoren auf das Geburtenverhalten des Mannes die bisherigen Forschungen auf diesem Gebiet vervollständigen.Ziel dieser Analyse ist es, herauszufinden, inwieweit sozialpolitische Rahmenbedingungen Unterschiede im Fertilitätsniveau von Männern bewirken. Als Vergleichsmöglichkeit werden die beiden deutschen Staaten vor 1989 herangezogen, in deren Geschichte sich die Fertilität unterschiedlich entwickelte.Ab Mitte der 70er bis Anfang der 80er Jahre lag die Geburtenrate der DDR höher als die der BRD. Jedoch galten in der BRD die Normen des traditionellen male breadwinner-Modells mit dem Mann als Einkommensbeschaffer und in der DDR das adult worker-Modell mit den Eheleuten als Doppelverdiener.Könnten gesellschaftliche Rahmenbedingungen, wie z.B. ein ausgebautes Kinderbetreuungssystem in der ehemaligen DDR, sinkender Fertilität entgegenwirken oder diese sogar erhöhen?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Geschmeidig, brutal, snobistisch und sexy
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Nach der feministischen Forschung der 70er und 80er Jahre stieg das In ter esse am Mann als Mann, die Diskussion um Männlichkeiten, masculinities, wurde ein zentrales Forschungsfeld. Judith Butlers Gender Theorie besagt, dass fe mi ni ne und maskuline Normen nicht Natur gegeben sind, sondern kulturell kon stru iert, z.B. durch Medien. Das Buch konzentriert sich auf eine Figur, die seit 45 Jahren ein männliches Vorbild darstellt: James Bond. Im Fokus die Frage, wie der Agent in den 60er Jahren, als die Filmreihe startete, in US-Magazinen wie Playboy, Time, Newsweek zum Ideal aufgebaut wurde. Der Einzelkämpfer war ein Vorbild amerikanischer Männlichkeit, oft mit Westernhelden besetzt. Jam es Bond bot eine neue Variante des Einzelkämpfers lässig, brutal, sno bis tisch. Während der 60er Jahre, als Frauen, Afroamerikaner und Ho mo sex uel le in den USA für ihre Rechte kämpften, stellte der Agent für den weißen, he tero sex uel len Mann ein krisenimmunes Modell dar. Die Diskussion um Bond vor diesem historischen Hintergrund veranschaulicht die kulturelle Kon struk tion hegemonialer Männlichkeit. Das Buch richtet sich an Interessenten der Gender Forschung und der US-amerikanischen Zeitgeschichte.

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Stand: 22.01.2020
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Geschmeidig, brutal, snobistisch und sexy
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Nach der feministischen Forschung der 70er und 80er Jahre stieg das In ter esse am Mann als Mann, die Diskussion um Männlichkeiten, masculinities, wurde ein zentrales Forschungsfeld. Judith Butlers Gender Theorie besagt, dass fe mi ni ne und maskuline Normen nicht Natur gegeben sind, sondern kulturell kon stru iert, z.B. durch Medien. Das Buch konzentriert sich auf eine Figur, die seit 45 Jahren ein männliches Vorbild darstellt: James Bond. Im Fokus die Frage, wie der Agent in den 60er Jahren, als die Filmreihe startete, in US-Magazinen wie Playboy, Time, Newsweek zum Ideal aufgebaut wurde. Der Einzelkämpfer war ein Vorbild amerikanischer Männlichkeit, oft mit Westernhelden besetzt. Jam es Bond bot eine neue Variante des Einzelkämpfers lässig, brutal, sno bis tisch. Während der 60er Jahre, als Frauen, Afroamerikaner und Ho mo sex uel le in den USA für ihre Rechte kämpften, stellte der Agent für den weißen, he tero sex uel len Mann ein krisenimmunes Modell dar. Die Diskussion um Bond vor diesem historischen Hintergrund veranschaulicht die kulturelle Kon struk tion hegemonialer Männlichkeit. Das Buch richtet sich an Interessenten der Gender Forschung und der US-amerikanischen Zeitgeschichte.

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Stand: 22.01.2020
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Macht der Triade
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Das altvertraute Modell des multinationalen Unternehmens ist heute uberholt. Aber was kommt danach? Welches andere Modell paBt fUr un sere Zeit? Uber diese Frage denke ich schon lange nacho Anfangs wurden meine Uberlegungen insbesondere von John Tomb beeinfluBt, der 1971 das McKinsey-Buro in Tokio grundete und ein fUhrender Vertreter der "Evolutionstheorie" des multinationalen Unternehmens war. Viele Anregungen erhielt ich auch von Gilbert Clee, einem Seniorpartner von McKinsey und zum Zeitpunkt seines Todes 1971 unser Managing Director. Clee pdigte 1959 in einem Aufsatz fur die Harvard Business Review den Begriff des "globalen Unternehmens", er beschrieb den Welt markt als homogene Einheit und empfahl den amerikanischen Unternehmen das Konzept der globalen Optimierung: Einkauf von Rohstoffen, wo sie am billigsten sind, Produktion in den Uindern mit dem niedrigsten Lohnniveau und Verkauf in attrak tiven Miirkten. Nach und nach, im Verlaufe meiner Arbeit fUr GroBunternehmen in Japan, den Vereinigten Staaten, Europa und in jungerer Zeit Sudostasien, gelangte ich jedoch zu der Uber zeugung, daB eigentlich keines der bestehenden Modelle - auch nicht das von Clee-wirklich der Realitiit gerecht wurde. Und fUr die Anpassung der Unternehmen an die Verhiiltnisse nach der Energiekrise boten sie auch keine Losung. Ende der 70er und zu Beginn der 80er Jahre begann ich, meine eigenen Vorstellungen zu formulieren und mit Kollegen bei McKinsey daruber zu sprechen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Macht der Triade
56,53 € *
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Das altvertraute Modell des multinationalen Unternehmens ist heute uberholt. Aber was kommt danach? Welches andere Modell paBt fUr un sere Zeit? Uber diese Frage denke ich schon lange nacho Anfangs wurden meine Uberlegungen insbesondere von John Tomb beeinfluBt, der 1971 das McKinsey-Buro in Tokio grundete und ein fUhrender Vertreter der "Evolutionstheorie" des multinationalen Unternehmens war. Viele Anregungen erhielt ich auch von Gilbert Clee, einem Seniorpartner von McKinsey und zum Zeitpunkt seines Todes 1971 unser Managing Director. Clee pdigte 1959 in einem Aufsatz fur die Harvard Business Review den Begriff des "globalen Unternehmens", er beschrieb den Welt markt als homogene Einheit und empfahl den amerikanischen Unternehmen das Konzept der globalen Optimierung: Einkauf von Rohstoffen, wo sie am billigsten sind, Produktion in den Uindern mit dem niedrigsten Lohnniveau und Verkauf in attrak tiven Miirkten. Nach und nach, im Verlaufe meiner Arbeit fUr GroBunternehmen in Japan, den Vereinigten Staaten, Europa und in jungerer Zeit Sudostasien, gelangte ich jedoch zu der Uber zeugung, daB eigentlich keines der bestehenden Modelle - auch nicht das von Clee-wirklich der Realitiit gerecht wurde. Und fUr die Anpassung der Unternehmen an die Verhiiltnisse nach der Energiekrise boten sie auch keine Losung. Ende der 70er und zu Beginn der 80er Jahre begann ich, meine eigenen Vorstellungen zu formulieren und mit Kollegen bei McKinsey daruber zu sprechen.

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