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Das Bild des Kindes in der deutschsprachigen Lyrik nach 1945 unter besonderer Berücksichtigung der 70er und 80er Jahre ab 42.95 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung zur pädagogischen Anthropologie. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Das Bild des Kindes in der deutschsprachigen Lyrik nach 1945 unter besonderer Berücksichtigung der 70er und 80er Jahre ab 42.95 EURO Eine Untersuchung zur pädagogischen Anthropologie

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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Zur Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung
59,00 € *
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Bereits im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts(ca. 1925) beschäftigten sich Entwicklungspsychologen wie Adolf Mayer und Sigmund Freud mit der Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung. Während dieser Zeit bis in die 60er/70er Jahre galt vorrangig die Mutter als Bezugsperson für das Kind. Ihr wurde die größte Bedeutung für die Entwicklung des Kindes zugeschrieben. In den 80er Jahren haben Psychologen (u.a. Grossmann/Grossmann) erstmals den Vater in die Bindungsforschung einbezogen. Wie sich die Bindung (engl. attachment) zwischen Mutter-Kind bzw. Vater-Kind entwickelt und welche Bedeutung die Mutter-Kind-Bindung als auch die Vater-Kind-Bindung für die weitere psychische Gesundheit bzw. Krankheit des Kindes hat, ist Bestandteil dieses Buches. Darüber hinaus wird das Risiko- und Schutzfaktorenkonzept, welches weitere Faktoren für die kindliche Entwicklung nennt und die Macht der frühen Jahre relativiert, vorgestellt. Das Buch richtet sich an alle Pädagogen und Interessierte, die einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung erhalten und weitere Einflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung erfahren möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Pädagogische Qualität
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: keine, Universität Koblenz-Landau (Pädagogik der Frühen Kindheit), Veranstaltung: Pädagogische Qualität, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Qualitätsbegriff unterliegt einem historischen Wandel und ist abhängig von kulturellen Traditionen. So wurde in den 50er Jahren eine gute Qualität nicht-elterlicher Betreuungs- und Erziehungsformen durch Begriffe wie Wärme und Pflege definiert. In den 60er und 70er Jahren lag der Schwerpunkt auf der Förderung der kognitiven Entwicklung der betreuten Kinder. "In den 80er und 90er Jahren hingegen wird eine breitere Definition einer guten Qualität verfolgt, die sich auf das `ganze Kind richtet und neben kognitiver Stimulierung auch Gesundheits- und Sicherheitsaspekte sowie soziale und emotionale Unterstützung des Kindes umfaßt." (ROSSBACH 1993, S. 9)Mit Veränderungen in der Familie (z.B. Zunahme von AlleinerzieherInnen und mütterlicher Berufstätigkeit) ging auch ein positiver Einstellungswandel zum Kindergarten einher.In der pädagogischen und psychologischen Forschung ist die Erarbeitung von Qualitätskriterien für die Kleinkindbetreuung in den letzten Jahren zu einem vorherrschenden Thema geworden.Angesichts dieser gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre erhalten qualitativ hochwertige Angebote für Schul- und Vorschulkinder eine immer größere Bedeutung. Der Bedarf ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und entspricht in den westlichen Bundesländern nicht der Nachfrage. Neue Angebotsformen für Schulkinder werden geschaffen und ergänzen das klassische Angebot des Hortes. In den östlichen Bundesländern konnte in Horten ein Platzangebot erhalten werden, das deutlich höher liegt, als in den westlichen. Im Zusammenhang mit dem Ausbau (in den westlichen Bundesländern) sowie der zunehmenden Profilbildung jeder Einrichtung sind Bewertungsmaßstäbe und Instrumente zu entwickeln, damit die Qualität der unterschiedlichen Angebotsformen und einzelner Einrichtungen festgestellt und weiterentwickelt werden kann.1999 entstand deshalb das bundesweite Projekt "Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder" bestehend aus fünf Teilprojekten, auf die in der Arbeit näher eingegangen wird.Ein großer Teil der Arbeit besteht aus der Beschreibung "Pädagogischer Qualität" allgemein und im Speziellen nach den Auffassungen von Strätz (2003) und Tietze (2003).

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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In dieser Arbeit wird die aktuelle deutschsprachige Lyrik, insbesondere Erscheinungen der 70er und 80er Jahre auf ihre Aussagen über "Kindheit" und "Kindsein" in unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund der erziehungswissenschaftlichen Literatur hin untersucht. Es wird dargelegt, welches Kindbild die moderne Lyrik zeichnet, welche Wünsche und Bedürfnisse die Kinder haben, wie die Erwachsenen zu den Kindern und ihren Ansprüchen stehen, und inwieweit diese literarische Darstellung der Kindheit mit der erziehungswissenschaftlichen Sicht der Situation der Kinder heute übereinstimmt oder differiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Von einer, die auszog, einen Büstenhalter zu st...
9,80 € *
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Anna MilowDie Autorin setzt sich mit dem an ihr begangenen Missbrauch auseinander - jetzt, dreißig Jahre später kann sie es endlich.Es war ein weiter Weg, die Verdrängungsmechanismen zu überwinden, die das Leben mit der Vergangenheit erforderte. Es werden sowohl Umfeld und Randumstände geschildert, die die Taten überhaupt erst möglich gemacht haben, als auch die gesellschaftliche Sicherheit, in der sich die Täter in den 60er-, 70er und 80er -Jahren bewegen konnten, als solche Themen schamhaft gemieden wurden. Es war fast schon das größere Verbrechen als Kind darüber zu sprechen, als Täter zu sein. Die Rolle des Kindes war vielfach so weit unten angesiedelt, dass die Täter sich darauf verlassen konnten, dass einem Kind nicht geglaubt würde - und aus diesem Grund wurde dann erst gar nichts gesagt, sonst wäre alles noch schlimmer geworden.Die Autorin hat es überlebt, ist heute Therapeutin und schildert in ihrer Aufarbeitung ihre Gefühle und Gedanken sehr eindringlich. Es ist die Klarheit, mit der ein Kind seine Qualen erlebt und begreift, die besonders betroffen macht. Aber auch die Dreistigkeit, mit der die Täter vorgingen. Ganz besonders bedrückend ist in diesem Fall auch die Rolle der Eltern, die durch ihr Verhalten die Taten begünstigt, teilweise geradezu provoziert haben und auch heute, mit den Vorwürfen konfrontiert, das Erschreckende für Ihr Kind, die Qual, die Grausamkeit nicht sehen oder nicht sehen wollen.Dieses Buch ist ein Aufruf, sich aktiv - auch gegen Widerstände - mit erlebtem Missbrauch auseinanderzusetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Pädagogische Qualität
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Referat (Ausarbeitung) aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Kindergartenpädagogik, einseitig bedruckt, Note: keine, Universität Koblenz-Landau (Pädagogik der Frühen Kindheit), Veranstaltung: Pädagogische Qualität, 15 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Qualitätsbegriff unterliegt einem historischen Wandel und ist abhängig von kulturellen Traditionen. So wurde in den 50er Jahren eine gute Qualität nicht-elterlicher Betreuungs- und Erziehungsformen durch Begriffe wie Wärme und Pflege definiert. In den 60er und 70er Jahren lag der Schwerpunkt auf der Förderung der kognitiven Entwicklung der betreuten Kinder. 'In den 80er und 90er Jahren hingegen wird eine breitere Definition einer guten Qualität verfolgt, die sich auf das `ganze¿ Kind richtet und neben kognitiver Stimulierung auch Gesundheits- und Sicherheitsaspekte sowie soziale und emotionale Unterstützung des Kindes umfasst.' (ROSSBACH 1993, S. 9) Mit Veränderungen in der Familie (z.B. Zunahme von AlleinerzieherInnen und mütterlicher Berufstätigkeit) ging auch ein positiver Einstellungswandel zum Kindergarten einher. In der pädagogischen und psychologischen Forschung ist die Erarbeitung von Qualitätskriterien für die Kleinkindbetreuung in den letzten Jahren zu einem vorherrschenden Thema geworden. Angesichts dieser gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre erhalten qualitativ hochwertige Angebote für Schul- und Vorschulkinder eine immer grössere Bedeutung. Der Bedarf ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und entspricht in den westlichen Bundesländern nicht der Nachfrage. Neue Angebotsformen für Schulkinder werden geschaffen und ergänzen das klassische Angebot des Hortes. In den östlichen Bundesländern konnte in Horten ein Platzangebot erhalten werden, das deutlich höher liegt, als in den westlichen. Im Zusammenhang mit dem Ausbau (in den westlichen Bundesländern) sowie der zunehmenden Profilbildung jeder Einrichtung sind Bewertungsmassstäbe und Instrumente zu entwickeln, damit die Qualität der unterschiedlichen Angebotsformen und einzelner Einrichtungen festgestellt und weiterentwickelt werden kann. 1999 entstand deshalb das bundesweite Projekt 'Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder' bestehend aus fünf Teilprojekten, auf die in der Arbeit näher eingegangen wird. Ein grosser Teil der Arbeit besteht aus der Beschreibung 'Pädagogischer Qualität' allgemein und im Speziellen nach den Auffassungen von Strätz (2003) und Tietze (2003).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Zur Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung
81,90 CHF *
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Bereits im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts (ca. 1925) beschäftigten sich Entwicklungspsychologen wie Adolf Mayer und Sigmund Freud mit der Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung. Während dieser Zeit bis in die 60er/70er Jahre galt vorrangig die Mutter als Bezugsperson für das Kind. Ihr wurde die grösste Bedeutung für die Entwicklung des Kindes zugeschrieben. In den 80er Jahren haben Psychologen (u.a. Grossmann/Grossmann) erstmals den Vater in die Bindungsforschung einbezogen. Wie sich die Bindung (engl. attachment) zwischen Mutter-Kind bzw. Vater-Kind entwickelt und welche Bedeutung die Mutter-Kind-Bindung als auch die Vater-Kind-Bindung für die weitere psychische Gesundheit bzw. Krankheit des Kindes hat, ist Bestandteil dieses Buches. Darüber hinaus wird das Risiko- und Schutzfaktorenkonzept, welches weitere Faktoren für die kindliche Entwicklung nennt und 'die Macht der frühen Jahre' relativiert, vorgestellt. Das Buch richtet sich an alle Pädagogen und Interessierte, die einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung erhalten und weitere Einflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung erfahren möchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Überlegungen zum sprachlichen Anfangsunterricht...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Hamburg (Institut für Behindertenpädagogik), Veranstaltung: Anfangsunterricht im Förderschwerpunkt Sprache, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ideale Weise, Kindern das Lesen und Schreiben zu lehren, gehört nach wie vor zu den spannenden Themen der Grundschule und Sprachheilschule. Von Ausnahmen abgesehen, wird Lesen und Schreiben überwiegend in Fibellehrgängen vermittelt, die von ganzheitlichen oder 'einzelheitlichen' Verfahren ausgehen. Obwohl diese beiden Methoden, auch als klassische Lese- bzw. Schreiblehrmethoden bezeichnet, historische Lehrverfahren sind, haben sie sich bis heute behauptet. Dabei gab es schon gegen Ende der 70er Jahre massive Kritik an den straff gelenkten, systematischen und von einer Fibel vorgegebenen Lehrgängen. Diese Kritik führte zumindest in der Forschung zu einem didaktischen Paradigmawechsel. Neben den traditionellen Lehrgängen entwickelten sich freiere Lernformen, die mehr die psychologischen Besonderheiten des Schulanfängers und seine individuellen Lernvoraussetzungen berücksichtigten. Man verstand den Schriftspracherwerb nun, analog zum Spracherwerb, als aktiven Denk- und Entwicklungsprozess des einzelnen Kindes, der sich in einzelnen, nacheinanderfolgenden Lernstufen bzw. Phasen vollzieht. Gerade für die Sprachheilschule ist zu hoffen, dass diese neuen Erkenntnisse zu einer besseren individuellen Lernförderung der Kinder führen wird, da diese Schüler bei den alten klassischen Lernformen oft auf der Strecke bleiben. In dieser Hausarbeit möchte ich zuerst im Kapitel 2 eine kurze Zusammenfassung über die Ergebnisse der neueren Schriftspracherwerbsforschung geben. Anschliessend werde ich das Modell Günthers im 3.Kapitel genauer vorstellen. Zum Schluss werde ich im Kapitel 4 Überlegungen anstellen, wie sich Günthers Modell in die Praxis umsetzen lassen könnte. Seit Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre hat sich, wie eingangs bereits erwähnt, in der Lese- und Schreibforschung vieles verändert. Die Vertreter der neueren Schriftspracherwerbsforschung (u.a. Brügelmann, Spitta, Valtin, Günther, Dehn) kritisieren an den traditionellen, am Fibellehrgang orientierten Lese- und Schreiblehrmethoden vor allem, dass diese die individuellen Schrifterfahrungen der Kinder zu sehr durch ein gleichschrittiges und lehrergelenktes Einheitsprogramm für alle Schüler einschränken und damit ihre unterschiedlichen Voraussetzungen und Lerntempi zu wenig berücksichtigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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