Angebote zu "Informationsgesellschaft" (9 Treffer)

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Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: B...
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Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ab 79 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Auf dem Wege in die Informationsgesellschaft: Bibliotheken in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ab 79 EURO 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.06.2020
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Die zwölf Beiträge des Bandes haben die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts zum Gegenstand. Nach der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Phase des Kalten Kriegs rückt seit der Jahrtausendwende die Geschichte des Bibliothekswesens ab den 60er Jahren stärker in das Blickfeld der Historiker. Diese Jahre bedeuten für die Bibliotheken eine Wendemarke. Planungseuphorie und beginnender Einsatz der EDV im Bibliothekswesen, das Schlagwort von der Bildungskatastrophe und politische Protestbewegung bilden die thematischen Schwerpunkte, um die sich die einzelnen Beiträge gruppieren.Aus dem Inhalt: (insges. 12 Beiträge)W. Henning, Die “68er Generation” im Bibliothekswesen: Neue Ideen und KonzepteK. Umlauf, Bibliotheksplan 1969 und Bibliotheksplan 1973: Anspruch und Realisierung E. Mittler, Bibliotheksplan Baden-Württemberg. Ziele und ErgebnisseG. Beyersdorff, Das Gutachten der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung “Öffentliche Bibliothek” 1973 – Modernisierungsschub für die Öffentlichen BibliothekenH.-C. Hobohm, Das Verhältnis zur Dokumentation – Fachinformationspolitik in den 70er und 80er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Demokratie und Technik - (k)eine Wahlverwandtsc...
54,99 € *
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Die Problemstellung "Demokratie und Technik" ist nicht neu. Doch ist es für die Politikwissenschaft unvermeidlich, sich mit ihr von Zeit zu Zeit erneut zu befassen. Nicht nur verändert sich die Realität: die Demokratie, die Technik und ihre Wechselbeziehungen, sondern auch der wissenschaftliche Blick: die disziplinäre Konstruktion, analytische Dekonstruktion und normative Orientierung. So läßt sich bilanzieren, daß wir nach den Debatten über den "Technischen Staat" (60er Jahre), die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Technologiepolitik (70er Jahre), die Chancen und Risiken der Informationsgesellschaft (80er Jahre), die Steuerungsfähigkeit und mögliche Steuerungsformen des Staates im Mehrebenensystem (Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre) seit Mitte der 90er Jahre in eine neue Phase der Diskussion des Verhältnisses von Politik und Technik eingetreten sind, in der demokratietheoretische Fragestellungen wieder einen höheren Stellenwert bekommen haben. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die gegenwärtig geführte Debatte und ist seismographisch für zukünftige Problemstellungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Computergestütztes Lernen und Teledienste
71,90 CHF *
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Im Verbund mit europäischen Hochschulinstituten und industriellen Partnern startete die Technische Universität Berlin bereits in den 80er Jahren am Forschungsschwerpunkt FSP-PV Initiativen, um Computer und Kommunikationsnetze für Lehre und Lernen einzuführen. Schwerpunkt dieser Aktivitäten ist die Simulation, interaktive Berechnung und Visualisierung von naturwissenschaftlichen Gesetzen und technischen Vorgängen. In Abgrenzung zu den Aktivitäten der 70er Jahre, in denen programmierte Unterweisungen dominierten, berücksichtigen neue Entwicklungen kognitive Prinzipien. Für computergestütztes Lernen ergeben sich aus der Weiterentwicklung multimedialer Fähigkeiten der Computer und ihrer breitbandigen Vernetzung neue Freiräume der Gestaltung. Insbesondere wird die Veranschaulichung von dynamischen Vorgängen und die Visualisierung von abstrakten Sachverhalten begünstigt. Die vorliegende Dissertation greift diese technologischen Potentiale auf und definiert die 'Offene Lernumgebung', in der ein Lernender im Unterricht, als Unterrichtsergänzung oder autodidaktisch Wissen erwirbt und darüber hinaus den Computer als Werkzeug für den gezielten Umgang mit generierten Inhalten oder archiviertem Wissen nutzt. In der offenen Lernumgebung findet er Lernwerkzeuge (Cognitive Tools) und Informationsobjekte, die individuelles und interaktives Handeln zur Erreichung von Lernzielen fördern. Innovativ an dieser Arbeit ist insbesondere die ModelIierung der hierzu erforderlichen Teledienste unter Berücksichtigung des ISO-Standards 'Open Distributed Processing' (OSI-ODP, ITU-X.900). Aktuelle Aktivitäten bezüglich virtueller universitärer Lemräume profitieren bereits deutlich von den in dieser Dissertation erarbeiteten Konzepten und daraus erarbeiteten Telediensten. Die entstehende sog. 'Virtuelle Universität' wird das herkömmliche Lemangebot um Lernforrnen ergänzen, die der Informationsgesellschaft angemessen sind. Wir sehen computergestütztes, vernetztes Lernen in dieser Form als einen besonders aktuellen Beitrag zur Entwicklung der Informationsgesellschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Protest und Anpassung, Initiativen und politisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: Sehr gut, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar aus Politischer Theorie/Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als zwei Jahrzehnten befindet sich die Arbeit und die gesamte Wirtschaft in allen industrialisierten Ländern der Erde in einem Umbruch, der in unserem Jahrhundert ohne Vergleich ist. Der ökonomische Modernisierungsprozess, der in den 70er Jahren begonnen hat und in den 80er Jahren durch strukturelle Wirtschaftskrisen verstärkt wurde, hat durch die Globalisierung in den 90er Jahren eine zusätzliche Dynamik gewonnen. Mit dem Ende des Kalten Krieges begann in raschem Tempo der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. So stellt heute nur eine Minderheit von Erwerbstätigen tatsächlich noch Produkte her. Und diese Minderheit nimmt weiter ab. Die meisten Erwerbstätigen sind - in der einen oder anderen Form - mit dem Erbringen von Dienstleistungen befasst. Im Zeitalter der Globalisierung fand ein Prozess der Entstofflichung von Arbeit statt. Arbeit verlor seine Bindung an Ort und Raum. In der Ideenökonomie bemisst sich der Wert von Produkten immer weniger am Einsatz von Kapital und Arbeit, sondern an einer sich freilich rasch verändernden Position von Anbietern am Markt. Digitalisierung ermöglicht eine neue Mobilität von Dienstleistungen. Heute wird zentral gesteuert, aber dezentral, nahe den Absatzmärkten in quasi-transnationalen Unternehmen produziert. Aus weltweit agierenden Konzernen werden Netzwerke. Die Frage nach der Zukunft der Arbeit und der Arbeit der Zukunft ist eine zentrale Frage der gesellschaftlichen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts geworden. Einerseits wird die Arbeit immer weniger; dieser Umstand wird durch Statistiken (z.B. sind in Deutschland derzeit über 4 Millionen Menschen arbeitslos) ausgedrückt. Andererseits wird Arbeit immer mehr, weil sie selbst ein universeller Ausdruck für Lebenstätigkeit geworden ist. Denn wer immer für eine Tätigkeit Geld bekommt, auch wenn er nicht unmittelbar produktiv ist, arbeitet selbstverständlich. Arbeit ist längst zur einzig relevanten Quelle und zum einzig gültigen Massstab für die Wertschätzung unserer Tätigkeiten geworden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Computergestütztes Lernen und Teledienste
51,35 € *
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Im Verbund mit europäischen Hochschulinstituten und industriellen Partnern startete die Technische Universität Berlin bereits in den 80er Jahren am Forschungsschwerpunkt FSP-PV Initiativen, um Computer und Kommunikationsnetze für Lehre und Lernen einzuführen. Schwerpunkt dieser Aktivitäten ist die Simulation, interaktive Berechnung und Visualisierung von naturwissenschaftlichen Gesetzen und technischen Vorgängen. In Abgrenzung zu den Aktivitäten der 70er Jahre, in denen programmierte Unterweisungen dominierten, berücksichtigen neue Entwicklungen kognitive Prinzipien. Für computergestütztes Lernen ergeben sich aus der Weiterentwicklung multimedialer Fähigkeiten der Computer und ihrer breitbandigen Vernetzung neue Freiräume der Gestaltung. Insbesondere wird die Veranschaulichung von dynamischen Vorgängen und die Visualisierung von abstrakten Sachverhalten begünstigt. Die vorliegende Dissertation greift diese technologischen Potentiale auf und definiert die 'Offene Lernumgebung', in der ein Lernender im Unterricht, als Unterrichtsergänzung oder autodidaktisch Wissen erwirbt und darüber hinaus den Computer als Werkzeug für den gezielten Umgang mit generierten Inhalten oder archiviertem Wissen nutzt. In der offenen Lernumgebung findet er Lernwerkzeuge (Cognitive Tools) und Informationsobjekte, die individuelles und interaktives Handeln zur Erreichung von Lernzielen fördern. Innovativ an dieser Arbeit ist insbesondere die ModelIierung der hierzu erforderlichen Teledienste unter Berücksichtigung des ISO-Standards 'Open Distributed Processing' (OSI-ODP, ITU-X.900). Aktuelle Aktivitäten bezüglich virtueller universitärer Lemräume profitieren bereits deutlich von den in dieser Dissertation erarbeiteten Konzepten und daraus erarbeiteten Telediensten. Die entstehende sog. 'Virtuelle Universität' wird das herkömmliche Lemangebot um Lernforrnen ergänzen, die der Informationsgesellschaft angemessen sind. Wir sehen computergestütztes, vernetztes Lernen in dieser Form als einen besonders aktuellen Beitrag zur Entwicklung der Informationsgesellschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Protest und Anpassung, Initiativen und politisc...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: Sehr gut, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar aus Politischer Theorie/Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als zwei Jahrzehnten befindet sich die Arbeit und die gesamte Wirtschaft in allen industrialisierten Ländern der Erde in einem Umbruch, der in unserem Jahrhundert ohne Vergleich ist. Der ökonomische Modernisierungsprozeß, der in den 70er Jahren begonnen hat und in den 80er Jahren durch strukturelle Wirtschaftskrisen verstärkt wurde, hat durch die Globalisierung in den 90er Jahren eine zusätzliche Dynamik gewonnen. Mit dem Ende des Kalten Krieges begann in raschem Tempo der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. So stellt heute nur eine Minderheit von Erwerbstätigen tatsächlich noch Produkte her. Und diese Minderheit nimmt weiter ab. Die meisten Erwerbstätigen sind - in der einen oder anderen Form - mit dem Erbringen von Dienstleistungen befaßt. Im Zeitalter der Globalisierung fand ein Prozeß der Entstofflichung von Arbeit statt. Arbeit verlor seine Bindung an Ort und Raum. In der Ideenökonomie bemißt sich der Wert von Produkten immer weniger am Einsatz von Kapital und Arbeit, sondern an einer sich freilich rasch verändernden Position von Anbietern am Markt. Digitalisierung ermöglicht eine neue Mobilität von Dienstleistungen. Heute wird zentral gesteuert, aber dezentral, nahe den Absatzmärkten in quasi-transnationalen Unternehmen produziert. Aus weltweit agierenden Konzernen werden Netzwerke. Die Frage nach der Zukunft der Arbeit und der Arbeit der Zukunft ist eine zentrale Frage der gesellschaftlichen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts geworden. Einerseits wird die Arbeit immer weniger; dieser Umstand wird durch Statistiken (z.B. sind in Deutschland derzeit über 4 Millionen Menschen arbeitslos) ausgedrückt. Andererseits wird Arbeit immer mehr, weil sie selbst ein universeller Ausdruck für Lebenstätigkeit geworden ist. Denn wer immer für eine Tätigkeit Geld bekommt, auch wenn er nicht unmittelbar produktiv ist, arbeitet selbstverständlich. Arbeit ist längst zur einzig relevanten Quelle und zum einzig gültigen Maßstab für die Wertschätzung unserer Tätigkeiten geworden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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