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Die Darstellung der Frau in den 70er und 80er J...
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Die Darstellung der Frau in den 70er und 80er Jahren: Angemessen inszeniert oder frauenfeindlich? ab 7.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Gehupft wie gesprungen, Audio-CD Hörbuch
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»Wie soll man da bloß anfangen zu erzählen von all diesen bunten musikalischen Blüten, die Fredrik Vahle in seinem prallen Liederstrauß bereithält? Schillernd, farbig und duftig ist dieses Gebinde geworden und aus seltenen kleinen und großen Blumen zusammengestellt. Kenner wissen es bereits: Fredrik ist immer gut für Überraschungen! Da wird mit der Sprache gespielt, gebastelt, fabuliert und phantasiert, es wird buchstäblich gehüpft und gesprungen also. Es dürfen Gehirn und Zunge beim Mitsingen und Weiterdenken strapaziert werden. Da ist es erlaubt, auch mal laut und ein bisschen unanständig zu sein, kurzum, der musikalische Poet Vahle lädt im wahrsten Sinne des Wortes zur sinnlichen Eigenwilligkeit ein. Eine Prise Ringelnatz, Morgenstern und Busch, gesehen und musikalisch interpretiert durch die Fredriksche Brille: Vom Regen im Eierbecher, von der Tarara mit den roten Haaren, vom Rieche-Buch, vom Fühle-Lied, von tanzenden Bäumen mit großem Drang nach Freiheit, von kauenden und verdauenden Kühen, vom Rhabarber im Salat und vom Pup im Pi-Pa-Po ist hier die Rede. Kunterbunt im Tempo, Temperament und in der Darstellung, das ist der vielseitige Lieder-Vahle, der Klein und Groß nachdenklich und fröhlich, traurig und heiter stimmt.« Marie-Therèse Schins Fredrik Vahle wurde 1942 in Stendal geboren und lebt seit 1971 in Hessen. Er studierte Germanistik und Politikwissenschaften, seit 1994 ist er Professor für deutsche Sprache und ihre Didaktik in Gießen. Seit den 70er Jahren ist er als Schriftsteller und Liedermacher bekannt, seine frühen Erfolge sind "Die Rübe" und "Der Fuchs". Fredrik Vahle greift in seinen Liedern gesellschaftspolitische Themen wie Umweltschutz, Integration von Ausländern, Schule etc. auf und vermeidet Kindertümelei und moralische Belehrung. In seinen Kompositionen finden sich Elemente des Folk und der Popmusik, dazu auch Einflüsse der Volksmusik aus verschiedenen Ländern. Im Verlauf der 80er und 90er Jahre ändern sich Vahles Musik und Texte. Sie richten sich zunehmend an jüngere Kinder und laden auf vielfältige Weise zum Mitmachen, Tanzen und Spielen ein. Er wurde für seine Musik u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Anbieter: myToys
Stand: 09.12.2019
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Lauterkeits- und Kartellrecht in Mexiko und Chile
102,00 CHF *
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Mexiko und Chile gehören zu den Vorreitern der lateinamerikanischen Wirtschaft, wobei es nahezu keine Parallelen in der Entwicklungsgeschichte zwischen beiden Ländern gibt. Chile liberalisierte seine Wirtschaft bereits in den 70er Jahren und verfügt seither als erster Staat Lateinamerikas über ein gut funktionierendes Lauterkeits- und Kartellrecht. Demgegenüber kam es in Mexiko erst seit Mitte der 80er zu einem wirtschaftlichen Paradigmenwechsel. Notwendige Reformen des Lauterkeits- und Kartellrechts folgten Anfang der 90er Jahre anlässlich des mexikanischen Beitritts zur Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) und der Teilnahme am Welthandelssystems. In der vorliegenden Arbeit wird das Lauterkeits- und Kartellrecht in Mexiko sowie in Chile ausführlich dargestellt und analysiert. Die Autorin schildert die Entstehungsgeschichte dieser Rechtsgebiete in beiden Ländern und gibt eine ausführliche Darstellung der Rechtslage, wobei auch die in der Praxis auftretenden Probleme berücksichtigt werden. Das Buch ist von höchster Aktualität und richtet sich an alle Leser, die am Wettbewerbsrecht in Mexiko und Chile interessiert sind, seien es Wissenschaftler, juristische Praktiker oder Investoren in beiden Ländern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Inklusive Settings in Star Trek
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Dieser Band der Reihe “Beiträge zur Bildungssoziologie“ ist eine mediale Längsschnittanalyse der Darstellung und des Verständnisses von Menschen mit Behinderung. Grundlage sind vergleichbare und aufeinanderfolgende US-amerikanische Star Trek Fernsehserien zwischen 1966 und 1999. In Anlehnung an die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit erfolgt eine vollständige Analyse der Szenen, Dialoge, Kameraeinstellungen und -perspektiven. Die Befunde verdeutlichen einen Paradigmenwechsel: In den 60er Jahren wurden Menschen mit Behinderung als bedrohlich und zugleich exklusiv-fremdbestimmt dargestellt, woraufhin die Darstellung einer gemeinsamen Herausforderung in den 70er Jahren und deren idealtypisch-inklusive Auflösung in den 80er Jahren folgte. Erst ab den 90er Jahren kann von einer weitestgehend realistischen Darstellung gesprochen werden, in der Herausforderungen und Möglichkeiten in der Umsetzung inklusiver Settings hinreichend thematisiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Die Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum ...
28,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der politischen Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum in Wuppertal zwischen 1986 und 1990. Wuppertal war in den 80er Jahren neben Berlin, Göttingen und Hamburg eine der bundesrepublikanischen Städte mit einer der zahlenmässig grössten Autonomen Bewegungen und ist daher diesbezüglich sicherlich als exemplarisch zu betrachten. Der Betrachtungszeitraum wurde ausgewählt, da 1986 erstmals versucht wurde, ein Autonomes Zentrum in Wuppertal zu etablieren und die Auseinandersetzungen 1990 mit dem gesicherten Bestehen der Einrichtung durch Abschluss eines Nutzungsvertrags endeten. Zunächst wird die politische Situation in West - Deutschland in den 70er Jahren und die Protestbewegung dieser Zeit charakterisiert und anhand dessen dargelegt, wie es zur Entstehung der Neuen Sozialen Bewegung (NSB) und, daraus hervorgehend, der Autonomen Bewegung und ihren Strukturen Anfang der 80er Jahre kam. Im Anschluss daran wird verdeutlicht, welche gesellschaftspolitische Bedeutung den Autonomen in den 80er Jahren zukam und warum die Verwendung des Begriffs der ,Jugendrevolte' in Bezug auf die Autonomen eher verfehlt ist. Auf dieser Grundlage befasst sich die Arbeit dann mit den Strukturen und Zusammenhängen der linksradikalen, autonomen Szene der 80er Jahre in Wuppertal. Da das Autonome Zentrum in Wuppertal aus dem linken Kommunikationszentrum der 70er Jahre,das Haus e.V'. hervorgegangen ist, wird die Geschichte dieses Vereins dokumentiert und wie es zur Idee des Autonomen Zentrums kam. Daran schliesst sich eine chronologische Dokumentation der politischen Auseinandersetzungen und der einzelnen Stationen, der Besetzungen und Räumungen des Autonomen Zentrums von 1986 bis 1990 an. Den Schluss bildet ein Fazit über die Entwicklung der Autonomen in einem grösseren zeitlichen Zusammenhang, und die Darstellung des Bezugs zwischen der autonomen Bewegung der 80er Jahre und der der heutigen Zeit. In diesem Zusammenhang wird auch kurz auf die Bedeutung des Mittels der Militanz für die Szene eingegangen. Da sich die Literatur mit dem Thema ,Autonome Bewegung' bis jetzt nur sehr wenig befasst hat und die Arbeit sich in weiten Teilen auf einen lokal sehr begrenzten Bereich der Autonomen Bewegung bezieht, basiert sie hauptsächlich auf einer umfangreichen Sammlung von Wuppertaler Szene - Publikationen der 80er Jahre (Flugblätter, Aufrufe, Broschüren, Plenumsprotokolle etc.) und auf der empirische Erhebung von Informationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Was bleibt übrig? - Die Perzeption der Roten Ar...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,8, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Zentral ist in der vorliegenden Arbeit die Darstellung des RAF-Terrorismus in bestimmten Genres. Dies wird anhand einiger ausgewählter Beispiele gezeigt. Hierbei wird zu Beginn das RAF-Logo in seinen unterschiedlichen Abwandlungen vorgestellt. Zusätzlich wird die Rezeption der RAF in den Bereichen Musik und Mode bzw. Modefotografie beleuchtet. In dieser Untersuchung sind alle Beispiele so ausgewählt, dass sich ein Betrachtungszeitraum ergibt, der mit der Selbstauflösungserklärung der RAF beginnt. Ob es dabei möglicherweise gar nicht um die Taten der RAF selbst geht, sondern nur um deren Image, ist eine sich daraus ergebende Frage. Bleiben in solchen Fällen die Taten der Terroristen, ja auch deren Opfer aussen vor? Oder wird das Wissen um diese Dinge als selbstverständlich angesehen, quasi vorausgesetzt, um das, was ausgedrückt werden soll, überhaupt verstehen zu können? Sind vielleicht die hier aufgeführten Beispiele Teil eines Prozesses, in welchem ein vollständiges Auseinandertreten von heutigen und der in den 70er und 80er Jahren dominierenden Darstellungen bzw. Wahrnehmungen der RAF zu Tage tritt? Wenn dies alles geklärt werden kann, lässt sich möglicherweise auch im Ansatz sagen, wie sich die gesellschaftliche Wahrnehmung der RAF über die Zeit hinweg verändert hat.

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Stand: 09.12.2019
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Regionalanalyse des Fitnessmarktes Ostdeutschland
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Inhaltsangabe:Einleitung: Betrachtet man die Fitness - Branche in Deutschland, so ist eine kontinuierliche Entwicklung vom Bodybuilding der 70er Jahre über den Aerobic ¿ Boom der 80er und den Gesundheitstrend der 90er Jahre bis zum Thema Wellness des neuen Jahrtausends zu erkennen. Neben der Analyse der Vergangenheit dieser Branche rücken in den letzten Jahren häufiger Institutionen in den Vordergrund, welche sich an einer zukünftigen Prognose der Fitness ¿ Branche versuchen. Gemeinsam ist allen Studien, dass die Entwicklung der Fitnesslandschaft als Ganzes gesehen wird und Prognosen für den gesamtdeutschen Markt abgegeben werden. Regionale Aspekte bzw. eine isolierte Diskussion des ostdeutschen Fitness - Marktes sowie eine Darstellung von Interdependenzen zwischen der Fitness - Branche und allgemeinen wirtschaftlichen und demographischen Aspekten wird in allen bekannten Untersuchungen nahezu vollständig ausser Acht gelassen. Diese Arbeit soll nun die Frage nach der Entwicklung, der Struktur und den Eckdaten des Fitness - Teil ¿ Marktes Ostdeutschland beantworten und daraus Folgerungen bzw. Prognosen bzgl. der Wachstumsperspektive der östlichen Branche unter Beachtung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und demographischer Variablen ableiten. Einerseits ergibt sich die Relevanz dieser Arbeit daraus, dass es gegenwärtig keine Untersuchung oder Erhebung gibt, die sich auch nur in Ausschnitten mit ostdeutschen Fitnessdaten beschäftigt. Allein der Deutsche Sport - Studio Verband ( DSSV ) als übergeordnete Institution erwähnte erstmals in den Eckdaten 2002 ostdeutsche Bundesländer im Zusammenhang mit der Anlagendichte. Diese Kennzahl ist allerdings die einzige, die im Moment in Bezug auf die östlichen Länder publiziert wurde. Diese Abhandlung zeichnet das Bild der ostdeutschen Fitness ¿ Branche deutlicher und stellt den Bezug zum Gesamtmarkt der BRD her. Andererseits interessiert die Thematik der zunehmenden Konkurrenz der Marktteilnehmer und der immer problematischer werdenden, erfolgversprechenden Standortwahl. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen dazu beitragen, potentielle neue Standorte mit erfolgversprechender Zukunftsperspektive zu finden und daraus das Wachstumspotential des ostdeutschen Fitness ¿ Marktes abzuleiten. Die Beschreibung des zukünftigen Potentials gerät ins Zentrum des Interesses, weil erstmals seit 1990 ein leichter Rückgang der Mitglieder- und Umsatzzahlen von 2001 auf 2002 statt fand. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die von [...]

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Stand: 09.12.2019
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Reich, A: Wettbewerbsrechtliche Beurteilung/Hau...
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Das Thema der wettbewerbsrechtlichen Beurteilung der Haustürwerbung ist eines der von jeher umstrittensten Themen des Wettbewerbsrechts. Es stand vor allem in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Focus der wettbewerbsrechtlichen Rechtsprechung und Literatur. Durch die zahlreichen und tiefgreifenden Änderungen im Bereich des Wettbewerbsrechts insbesondere in den letzten Jahren ist nicht nur Anlass, sondern gleichsam die Notwendigkeit zum erneuten Beschäftigen mit diesem Thema gegeben. Das vorliegende Werk will einen Beitrag zu der gebotenen Neubelebung leisten. Dazu werden unter einem interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz sämtliche mit der Haustürwerbung zusammenhängenden Fragen angesprochen und ausführlich erörtert, um letztlich eine wertungsgerechte und widerspruchsfreie Lösung für die wettbewerbsrechtliche Beurteilung der Haustürwerbung in Deutschland zu entwickeln. Als Ausgangspunkt und zugleich Grundlage für die im Vordergrund stehenden rechtlichen Darlegungen wird zunächst auf die Einordnung als Direktmarketingform, die wirtschaftliche Bedeutung und die Akzeptanz in der Bevölkerung eingegangen. In den anschliessenden juristischen Ausführungen steht nach der Darstellung des Meinungsspektrums in Deutschland und einem Überblick über die Behandlung der Haustürwerbung in den beispielhaft aufgezählten Ländern England, Frankreich und Dänemark die Ermittlung einer überzeugenden Lösung in Deutschland im Mittelpunkt. Hierbei wird umfassend auf alle Verästelungen des Themas eingegangen. Da Lauterkeitsrecht heute immer auch ein Mehrebenenrecht bedeutet, werden infolge stringenten und systemetisch-methodischen Vorgehens primär- und sekundärrechtliche Fragen des Gemeinschaftsrechts (speziell die Auswirkungen der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken) wie auch der verfassungsrechtliche und einfachgesetzliche Rahmen angesprochen. Schwerpunktmässig wird 7 UWG behandelt, wobei insbesondere das Verhältnis zu anderen Formen der belästigenden Werbung (vor allem der Telefonwerbung und dem Ansprechen in der Öffentlichkeit) sowie die zukünftige Entwicklung berücksichtigt werden. Insgesamt ist die Arbeit damit viel umfassender als es das enge Thema der Haustürwerbung zunächst vermuten lässt.

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Stand: 09.12.2019
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Entwicklungslinien in der Heimerziehung nach 1945
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wenn wir die Feinheiten und Elaboriertheiten akademischer Sprache beiseite lassen, dann müssen wir feststellen, dass Heimerziehung immer dann, 'wenn es nicht mehr geht' - dem einen zur Entlastung, dem anderen zur Drohung - zur Verfügung stehen muss [!]. Dies verweist auf die gesellschaftliche Funktion von Heimerziehung und den Beitrag, den sie zur sozialen Kontrolle leistet.' (Friedhelm Peters 1991) Mit diesen Worten leitet Friedhelm Peters sein Buch 'Jenseits von Familie und Anstalt' ein und gibt damit ebenfalls die Meinung einer breiten Öffentlichkeit wieder, wenn es um das Thema der Heimerziehung geht. In den Köpfen der meisten Menschen gilt die Heimerziehung immer noch als der letzte Ausweg, den man für Kinder und Jugendliche finden kann, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in ihren Herkunftsfamilien leben können. Sie wird dabei aber eher als Strafe verstanden und nicht als Chance für ein neues Leben, die den Kindern geboten wird. Dieses Negativbild der Heimerziehung hat sich aus der Realität der Heimerziehung früherer Zeiten entwickelt und hatte zu dieser Zeit auch seine Berechtigung. Nun ist aber zu fragen, ob dieses Negativbild, mit dem auch die heutige Heimerziehung meist noch belastet ist, auch heute noch seine Berechtigung hat oder ob es nur noch ein Überbleibsel aus alten Zeiten ist und mit der aktuellen Heimerziehung nichts mehr zu tun hat. Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung in der Heimerziehung seit 1945 darzustellen. Zuerst wird dazu kurz die Geschichte der Heimerziehung von ihrem Beginn an bis zum Ende des 2. Weltkrieges 1945 beschrieben. Danach werden zentrale Entwicklungslinien in der gesamten Heimerziehung erklärt. Im Anschluss folgen eine Darstellung der Situation der Heimerziehung bei Kriegsende und erste Reformbestrebungen nach 1945. Weiterhin werden die Heimkampagne der 60er und 70er Jahre ausführlich dargestellt, die daran anschliessenden Reformdiskussionen und die Hamburger Heimreform der 80er Jahre. Danach werden die neueren Entwicklungen in der Heimerziehung in den 90er Jahren beschreiben, wobei der Schwerpunkt auf dem neuen Kinder- und Jugendhilfegesetz liegt. Abschliessend wird der aktuelle Stand der Entwicklungen der Heimerziehung festgehalten und somit zu überprüfen, ob das allgemeine Negativimage der Heimerziehung noch gerechtfertig ist oder ob sich die Heimerziehung nicht inzwischen in eine positive Lebensalternative für Kinder und Jugendliche gewandelt hat, die nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie leben können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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