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Das Bild des Kindes in der deutschsprachigen Lyrik nach 1945 unter besonderer Berücksichtigung der 70er und 80er Jahre ab 42.95 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung zur pädagogischen Anthropologie. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Das Bild des Kindes in der deutschsprachigen Lyrik nach 1945 unter besonderer Berücksichtigung der 70er und 80er Jahre ab 42.95 EURO Eine Untersuchung zur pädagogischen Anthropologie

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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In dieser Arbeit wird die aktuelle deutschsprachige Lyrik, insbesondere Erscheinungen der 70er und 80er Jahre auf ihre Aussagen über "Kindheit" und "Kindsein" in unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund der erziehungswissenschaftlichen Literatur hin untersucht. Es wird dargelegt, welches Kindbild die moderne Lyrik zeichnet, welche Wünsche und Bedürfnisse die Kinder haben, wie die Erwachsenen zu den Kindern und ihren Ansprüchen stehen, und inwieweit diese literarische Darstellung der Kindheit mit der erziehungswissenschaftlichen Sicht der Situation der Kinder heute übereinstimmt oder differiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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AUGEN AUF UND DURCH
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Die Autobiographie erzählt in vielen kleinen Sequenzen das alltägliche Leben eines Mannes aus dem letzten Jahrhundert.Um dem Leser ein überschaubares Lesevergnügen zu bieten, wurde eine Dreiteilung des umfangreichen, im Jahr 2011 verfassten Werkes unter Berücksichtigung von abgeschlossenen Zeitabschnitten vorgenommen.Im 1. Band berichtet der Autor in lebhaften, sinnlich erfahrbaren Bildern von der Zeit des Krieges um Berlin, von der Jugendzeit, von ersten sexuellen Verführungen, der ersten Ehe und dem Alltag als angestellter Architekt in der geteilten Stadt.Im 2. Band werden die wilden 60er und 70er Jahre lebendig, Partys, die Abkehr von der Familie, eine zweite Ehe, sexuelle Affären, Canabisrausch, berufliche Herausforderungen und eine monatelange Reise nach Afghanistan im VW Bus.Der 3 Band thematisiert die persönliche Veränderung des Protagonisten durch Reisen zu spirituellen Orten in Indien und Marokko der 80er Jahre und Erfahrungen mit alternativen Therapieformen der 90er, die er als Leiter und Therapeut eines Instituts Centrum für bewusstes Leben - CBL machte.Um die Wahrnehmungen und Gefühle des Protagonisten im Verlauf der Entwicklung adäquat zu beschreiben, wählte der Autor für jeden Zeitabschnitt eine eigene Ausdrucksweise.Das Werk, AUGEN AUF UND DURCH bringt dem Leser einen Mann nahe, der, wie viele aus seiner Generation vaterlos aufwuchs und fast "ohne Eigenschaften" nach der Maxime lebte: Entscheide dich nach dem Lustprinzip.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Computergestütztes Lernen und Teledienste
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Im Verbund mit europäischen Hochschulinstituten und industriellen Partnern startete die Technische Universität Berlin bereits in den 80er Jahren am Forschungsschwerpunkt FSP-PV Initiativen, um Computer und Kommunikationsnetze für Lehre und Lernen einzuführen. Schwerpunkt dieser Aktivitäten ist die Simulation, interaktive Berechnung und Visualisierung von naturwissenschaftlichen Gesetzen und technischen Vorgängen. In Abgrenzung zu den Aktivitäten der 70er Jahre, in denen programmierte Unterweisungen dominierten, berücksichtigen neue Entwicklungen kognitive Prinzipien. Für computergestütztes Lernen ergeben sich aus der Weiterentwicklung multimedialer Fähigkeiten der Computer und ihrer breitbandigen Vernetzung neue Freiräume der Gestaltung. Insbesondere wird die Veranschaulichung von dynamischen Vorgängen und die Visualisierung von abstrakten Sachverhalten begünstigt. Die vorliegende Dissertation greift diese technologischen Potentiale auf und definiert die 'Offene Lernumgebung', in der ein Lernender im Unterricht, als Unterrichtsergänzung oder autodidaktisch Wissen erwirbt und darüber hinaus den Computer als Werkzeug für den gezielten Umgang mit generierten Inhalten oder archiviertem Wissen nutzt. In der offenen Lernumgebung findet er Lernwerkzeuge (Cognitive Tools) und Informationsobjekte, die individuelles und interaktives Handeln zur Erreichung von Lernzielen fördern. Innovativ an dieser Arbeit ist insbesondere die ModelIierung der hierzu erforderlichen Teledienste unter Berücksichtigung des ISO-Standards 'Open Distributed Processing' (OSI-ODP, ITU-X.900). Aktuelle Aktivitäten bezüglich virtueller universitärer Lemräume profitieren bereits deutlich von den in dieser Dissertation erarbeiteten Konzepten und daraus erarbeiteten Telediensten. Die entstehende sog. 'Virtuelle Universität' wird das herkömmliche Lemangebot um Lernforrnen ergänzen, die der Informationsgesellschaft angemessen sind. Wir sehen computergestütztes, vernetztes Lernen in dieser Form als einen besonders aktuellen Beitrag zur Entwicklung der Informationsgesellschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Bildungs- und kommunikationswissenschaftliche V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Mediendidaktik), Veranstaltung: Modul 2 , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland werden jährlich unzählige Fort- und Weiterbildungsmass-nahmen durchgeführt und verursachen hohe Kosten. Berufliches Lernen nach abgeschlossener Erstausbildung und Studium wird in Zukunft noch mehr an Gewicht bekommen, da die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt schneller und durchdringender werden. Der Konkurrenzdruck der Unternehmen nimmt zu, und lebenslanges Lernen wird selbstverständlich (Gery, 2001, S. 24ff.; Gruber, 2008, S. 71ff.; Schenz, 2010). Aufgrund der Eingebundenheit der Arbeitnehmer in die Arbeitsprozesse, des geringen Fort- und Weiterbildungsbudgets der Arbeitsgeber und der hohen Kosten von Bildungsmassnahmen bietet sich die Kombination zwischen E-Learning und Präsenzveranstaltungen an, unterstützt v. a. durch die Weiterentwicklung der interaktiven Web 2.0-Tools und der mobiler und leistungsstärker werdenden Technologien (Hall, 2001; Grohmann 2006, S. 1ff.). Die bessere Technik der Vermittlung allein verbessert das eigentliche Lernen des Menschen nicht. In der Didaktik ging es immer um die möglichst beste Vermittlung von Inhalten. Konstruktivistisch formuliert sollten Lerninhalte so präsentiert werden, dass die Lernenden sie selbst und eigenaktiv rekonstruieren, dekonstruieren und somit zu einem eigenen Lerninhalt selbst aktiv konstruieren können (Reich, 2008, S. 32f.; Gaiser, 2008, S. 5ff.). Somit ist nicht alles, was technisch möglich ist, pädagogisch und didaktisch sinnvoll. Erfahrungen in den 60er, 70er und 80er Jahren mit Schulfernsehen, Sprachlaboren und behavoristisch ausgerichteten Drill & Practise-Lernprogrammen lassen Didaktiker vorsichtig werden. Die Computer vermittelte Kommunikation (cvK) von Mensch zu Mensch über Computernetzwerke und Datenleitungen verläuft entgegen der An-nahme vieler Menschen nicht wie bei direkter face-to-face-Kommunikation (ftf-Kommunikation) (Weinberger & Mandl, 2003; Johannsen, 2000, S. 349ff.). Nach der Verdeutlichung der Vor- und Nachteile von cvK werde ich die un-terschiedlichen Lehr-Lernumgebungen und die Rollenveränderungen bei Lehrenden und Lernenden erläuternd darstellen. Die Darstellung der konkreten und erfolgreichen Gestaltung eines virtuellen Seminars mit Neuen Medien unter Berücksichtigung der Lerngruppen und des Bildungsträgers folgt daraufhin in stark gekürzter Form. Abschliessend werde ich die Ergebnisse in Bezug auf die cvK kommentierend zusammentragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Sprache der Moderne in Ingeborg Bachmanns Roman...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ab Mitte der 50er Jahre schreibt Bachmann kaum mehr Gedichte. In den 60er Jahren widmet sie ihr Schaffen verschiedener Prosa wie Erzählungen oder Essays und Hörspielen. 1971 veröffentlicht sie den Roman 'Malina'. In welcher Gattung Bachmann auch arbeitet, immer ist die Sprache ein zentrales Thema ihres Schaffens. Sie realisiert in 'Malina' ein Sprachkonzept, das sie in den Frankfurter Vorlesungen erläutert. Hier entwirft die Dichterin das Bild einer Sprache und Utopie, um die sich Künstler und Rezipient bemühen sollen. In 'Malina' erscheint die Sprache in ihrer schönsten Form, gleichzeitig werden Zweifel an der Sprache geäussert: Die Sprachskepsis der Ich-Figur des Romans geht so weit, dass sie sich nach einer überirdischen, metaphysischen Sprache sehnt, sie sagt: 'Genügt ein Satz denn, jemand zu versichern, um den es geschehen ist? Es müsste eine Versicherung geben, die nicht von dieser Welt ist' Äusserungen, die wie diese die Sprache behandeln, treten häufig im Romantext auf. Sie sind der Gegenstand meiner Untersuchung. Ich analysiere Textausschnitte, die sprachästhetische Gedanken spiegeln oder reflektieren sowie semantische und stilistische Sprachmerkmale. Unter diesen Aspekten verstehe ich im weiten Sinn die ¿Form¿ des Romans. Dabei interpretiere ich weder die äussere Handlung des Romans, noch gehe ich auf biographische oder psychoanalytische Aspekte ein, welche in der Forschungsliteratur zu 'Malina' in den 70er Jahren starke Berücksichtigung finden, noch auch auf feministische Perspektiven, die seit den 80er Jahren im Vordergrund stehen. Die sprachlichen Merkmale und die Aussagen über Sprache in 'Malina' sind nicht nur für das Werk Bachmanns sondern auch für die Literatur der Epoche der Moderne bezeichnend. Nach einer Einführung in Geschichte, Aufbau und Struktur des Romans (Kapitel 2) untersuche ich bedeutende Sprachmerkmale des Romans (Kapitel 3). Als moderne sprachliche Stilmittel analysiere ich exemplarisch die Fragmentarisierung (3.1) und die Sprachreflexion (3.2) in 'Malina'. Dabei untersuche ich jeweils, in welcher Beziehung sie zur Literatur der Moderne stehen. Anschliessend erarbeite ich anhand des Romans Kennzeichen einer modernen Erzähltechnik. Hier untersuche ich die subjektive Erzählweise, ihre Grenzen in der modernen Gesellschaft (3.3) und die Problematik von subjektiver Erfahrung und Erinnerung als Grundbedingung des Erzählens (3.4) - in diesem Zusammenhang ist auch die in moderner Literatur [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Der Wandel der Karrieremuster von Managern seit...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sofi), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise stehen Manager und ihre Entscheidungen zunehmend in der gesellschaftlichen Kritik. Die Rede ist von der rücksichtslosen Verfolgung kurzfristiger Unternehmensgewinne, fehlender fachlicher Kompetenz, zu hohen Gehältern und zu wenig gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Werden diese, angeblich seit den 90er Jahren veränderten Entscheidungsmuster und Handlungsrationalitäten durch einen Wandlungsprozess im deutschen Management verursacht? Und inwieweit steht dies mit den Ausbildungs- und Karrieremustern der Manager in Zusammenhang? Verändern sich die für die 70er und 80er Jahre typischen Laufbahnen durch gesellschaftliche und ökonomische Einflussfaktoren seit Beginn der 90er Jahre, oder bleiben sie im Zeitverlauf stabil? Wie nun ein (Top)Manager zu dem wird, was er ist, soll in der vorliegenden Arbeit beantwortet werden. Erörtert werden dazu die typischen Eigenschaften einer deutschen Führungskraft, die mit ihrer Karriere in Verbindung stehen. Die Frage, warum diese besonders interessant sind, lässt sich schnell beantworten: Sie sind es, die die Reproduktion eines bestimmten Typus Managers prägen, der mit seinen beruflichen Haltungen und Orientierungen Entscheidungen mit Konsequenzen für Wirtschaft, Gesellschaft und Unternehmen trifft. Herauszufinden gilt es in diesem Zusammenhang ausserdem, ob sich jene Charakteristika im Laufe der Zeit veränderten und damit bspw. auch die Fehlentscheidungen der Manager beeinflussten, die die aktuelle Wirtschaftskrise bedingten. Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, ist der gewandelte Typ Manager nun wirklich der 'Bessere'? Oder zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass die klassische deutsche Führungskraft diejenige mit den überlegenen Entscheidungsrationalitäten ist? Die Rolle der Karrierehintergründe scheint folglich eine wichtige zu sein. Aus diesem Grund behandelt die vorliegende Arbeit den in der Literatur vielfach diskutierten Wandel der Karriereverläufe deutscher Führungskräfte aus einer managementsoziologischen Perspektive. Sie sollen sich insbesondere seit den 90er Jahren verändert haben. Unter Berücksichtigung verschiedener Erklärungsansätze soll am Ende über Stabilität oder Wandel diskutiert und entschieden werden.

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Stand: 11.07.2020
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Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Telearbeits...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekommunikation nimmt in der Gesellschaft einen immer bedeutenderen Stellenwert ein. Das hat Auswirkungen auf den privaten Lebensbereich sowie auch auf die Bedeutung im Arbeitsleben. Es gibt heutzutage kaum noch einen Arbeitsplatz, der ohne Telekommunikation auskommt. Das fängt an bei einem einfachen PC mit Schreibprogrammen, modernen Telefonanlagen, Faxgeräten bis hin zu einem voll multimedia fähigen Computer und Videokonferenzen. Infolge der rasanten technischen Entwicklung und der grossen Nachfrage durch Unternehmen und privaten Benutzern ist es den Herstellern möglich, die neuste Technik zu einem günstigen Preis / Leistungsverhältnis am Markt anzubieten. Schätzungsweise jeder zweite Haushalt ist im Besitz von einem PC und immer mehr verfügen über einen ISDN - Anschluss, der zwar für eine Datenübertragung nicht unbedingt notwendig ist, diese aber um einiges beschleunigen kann. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Arbeitswelt wieder. Es sind in den letzten Jahren immer mehr neue Berufsbilder entstanden, welche ihren Schwerpunkt in der Telekommunikation haben, wie z. B. Datenverarbeitungskaufmann, Kommunikationselektroniker und viele andere. Bedingt durch die oben genannte Entwicklung auf dem Telekommunikationsmarkt, ist die Telearbeit in der Gesellschaft, Politik und Unternehmen zu einem kontrovers diskutierten Schlagwort geworden. Entstanden ist die Telearbeit jedoch schon in den 70er Jahren zur Zeit der Ölkrise. In Amerika hat man sich Gedanken gemacht, welche Alternativen es gibt, um den täglichen Pendelverkehr drastisch einschränken zu können. So gab es zu dieser Zeit erste Schritte, die sich mit der Einführung und Umsetzung von Telearbeit befassten. In den 80er Jahren ist das Thema dann von der Bedeutung her nicht mehr so relevant gewesen und erst jetzt, unter der Berücksichtigung neuer wirtschaftlicher und technischer Konzepte, entwickelt sich die Telearbeit zu einer Arbeitsalternativer. Trotz aller Bedenken jedoch erfreut sich die Telearbeit einer immer grösseren Verbreitung. Zur Zeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ca. zwischen 100 000 und 150 000 Telearbeiter. Schätzungen zu Folge können es im Jahr 2000 bis zu 800 000 Arbeitsplätze sein. Studien aus den USA haben ergeben, dass 40 - 60 % der Arbeitsplätze auch Telearbeitsplätze sein könnten. Hochgerechnet wären das in der Bundesrepublik Deutschland etwa 15 Millionen Arbeitsplätze. 2 Würde man das momentane Potential an Arbeitsplätzen, die [...]

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