Angebote zu "Aufgewachsen" (6 Treffer)

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Mein Leben in Bildern
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Jerry Hall, glamouröse Schönheit und gestandene Texanerin, erzählt von ihrem aufregenden Leben als Supermodel der ersten Stunde und Freundin zweier Mega-Rockstars, von den wilden Nächten in Swinging London oder im New Yorker Studio 54 und ihrer Bühnen- und Filmkarriere Stoff für mehr als nur eine Legende Aufgewachsen in Gonzales, Texas, wurde sie mit sechzehn an einem Strand in St. Tropez entdeckt. Seither lebt Jerry im gleißenden Scheinwerferlicht der Medienwelt. Das begehrteste Model der 70er und 80er Jahre arbeitete mit Topphotographen wie Helmut Newton, Richard Avedon, Irving Penn und David Bailey und wurde wiederholt auch gemalt, unter anderem von Andy Warhol, Lucian Freud und Antonio Lopez. Zunächst mit Bryan Ferry verlobt, erlag sie dem Charme von Mick Jagger, mit dem sie vier Kinder bekam und lange Jahre im Zentrum des Rolling Stones- Wirbels lebte. In den vergangenen beiden Jahrzehnten hat sie sich auch der Schauspielerei zugewandt und war beispielsweise auf der Bühne als Mrs. Robinson in Die Reifeprüfung oder in der Batman-Verfilmung von Tim Burton zu sehen. Jerry Halls Autobiographie ist vieles in einem: eine unvergleichliche Sammlung grandioser professioneller und privater Photographien, intimes Familienalbum, atemberaubende Schönheitsgalerie und nicht zuletzt die freimütige Schilderung ihres, wie sie selbst sagt, überaus glücklichen Lebens . Mit Photographien von Richard Avedon, David Bailey, Guy Bourdin, Terence Donovan, Arthur Elgort, Hiro, Horst P. Horst, George Hurrell, Annie Leibovitz, Helmut Newton, Norman Parkinson, Francesco Scavullo und vielen anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Marco Camenisch
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchisti sche Traktate, wird Vater – und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen – und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlie ben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeit dokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre. Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei «Das Magazin», «Die Weltwoche» und «Facts». Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Autorenfilmer des Neuen Hongkong-Kinos: Die Reg...
46,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Filmwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kinoindustrie Hongkongs gehört zu den faszinierendsten und produktivsten der Welt. Im Westen sind die Filme aus der ehemaligen britischen Kronkolonie, die gerne als das Hollywood des fernen Ostens bezeichnet wird1, besonders durch die zahlreichen Martial-Arts-Werke bekannt, die in den 70er Jahren mit dem Erfolg von Bruce Lee und Konsorten die Bahnhofkinos weltweit eroberten. Doch der Hongkong-Film ist mehr als nur beeindruckend choreographierte Kampfkunst. In der Filmgeschichte Hongkongs lassen sich zahlreiche Regisseure finden, deren Werke sich von der gängigen Massenware abheben, und die eine entsprechende Würdigung verdient hätten. Dazu gehören ebenso renommierte Martial-Arts-Auteurs wie King Hu, und Chang Cheh, als auch die Autorenfilmer der Neuen Welle (New Wave), die 1979 kollektiv mit gewalttätigen, aber auch sehr sozialkritischen Filmen debütierten. Diesen jungen Regisseure, die grösstenteils im Ausland an Filmhochschulen studiert hatten, sowie in Hongkong geboren und aufgewachsen waren, etablierten mit ihrem Wissen neue Genres und Produktionstechniken. Sie gaben der angestaubten Filmindustrie einen neuen Glanz und legten den Grundstein für ein 'Neues-Hongkong- Kino'. Die New-Wave war eine wichtige Zäsur in der Filmgeschichte Hongkongs. Die meisten Filme waren jedoch engagierte Ausnahmeproduktionen und beeindruckende Einzelwerke. Abgesehen von Tsui Hark - einem der prominentesten Vertreter der Neuen-Welle - verschwanden die meisten Regisseure in den 80er Jahren wieder von der Bildfläche.2 Hark, der das Hongkong-Kino in den 80er Jahren entscheidend mitprägte und zu einem wichtigen Produzenten und Förderer neuer Talente wurde, konnte seinen Erfolg beibehalten, indem er sich dem kommerziellen Mainstream-Kino verschrieb. In den späten 80er Jahren debütierte eine neue Generation talentierter Filmemacher, die als die zweite Welle (Second Wave) bezeichnet wird. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, die in ihren Filmen Gewalt, Korruption und Kriminalität aufgriffen, thematisierten sie vordergründig das Problem von Identität in Hongkong. [...] 1 Vgl. Stoke/Hoover 1999, S. 17; Vgl. Bordwell 2000, S. 83. 2 Dies gilt für Alex Cheung, Yim Ho und Patrick Tam. Einen guten Ruf besitzt weiterhin Ann Hui, die für ihre anspruchsvollen Literaturverfilmungen bereits mehrmals mit dem Hongkong Film-Award ausgezeichnet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Marco Camenisch
27,00 € *
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Marco Camenisch schmeisst das Gymnasium, jobbt als Hilfsarbeiter im Tal und als Kuhhirt auf der Alp. Der junge Bündner lebt in Kommunen, raucht Gras, liest anarchisti sche Traktate, wird Vater – und zieht in den bewaffneten Kampf für eine Welt ohne Herrschaft. Aus Protest gegen Atomkraftwerke im Mittelland und gegen Staudämme in den Bergen sprengt er Anlagen der Elektrizitätskonzerne. Er wird drakonisch bestraft, flieht aus dem Gefängnis, taucht ab in den Untergrund. Ein Jahrzehnt später wird in Brusio ein Grenzwächter erschossen – und Camenisch in einem Indizienprozess als Täter verurteilt. Seit 25 Jahren sitzt er hinter Gittern, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Der Journalist Kurt Brandenberger hat Camenisch während drei Jahren im Zuchthaus besucht, seine Tochter und seine Ehefrau getroffen, mit Lehrern, Freunden, Jugendlie ben, Komplizen, Genossen und Gefährtinnen gesprochen. Entstanden ist eine Mischung aus Krimi, der Geschichte eines politischen Überzeugungstäters und einem Zeit dokument der bewegten 70er- und 80er-Jahre. Kurt Brandenberger, geboren 1948, aufgewachsen in Biel, war Redaktor und Reporter bei Tageszeitungen, beim Schweizer Fernsehen SRF, bei «Das Magazin», «Die Weltwoche» und «Facts». Er ist Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und am Bildungszentrum für Erwachsene BIZE, wo er Reportage, Storytelling und Magazinjournalismus unterrichtet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Autorenfilmer des Neuen Hongkong-Kinos: Die Reg...
39,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Filmwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kinoindustrie Hongkongs gehört zu den faszinierendsten und produktivsten der Welt. Im Westen sind die Filme aus der ehemaligen britischen Kronkolonie, die gerne als das Hollywood des fernen Ostens bezeichnet wird1, besonders durch die zahlreichen Martial-Arts-Werke bekannt, die in den 70er Jahren mit dem Erfolg von Bruce Lee und Konsorten die Bahnhofkinos weltweit eroberten. Doch der Hongkong-Film ist mehr als nur beeindruckend choreographierte Kampfkunst. In der Filmgeschichte Hongkongs lassen sich zahlreiche Regisseure finden, deren Werke sich von der gängigen Massenware abheben, und die eine entsprechende Würdigung verdient hätten. Dazu gehören ebenso renommierte Martial-Arts-Auteurs wie King Hu, und Chang Cheh, als auch die Autorenfilmer der Neuen Welle (New Wave), die 1979 kollektiv mit gewalttätigen, aber auch sehr sozialkritischen Filmen debütierten. Diesen jungen Regisseure, die größtenteils im Ausland an Filmhochschulen studiert hatten, sowie in Hongkong geboren und aufgewachsen waren, etablierten mit ihrem Wissen neue Genres und Produktionstechniken. Sie gaben der angestaubten Filmindustrie einen neuen Glanz und legten den Grundstein für ein 'Neues-Hongkong- Kino'. Die New-Wave war eine wichtige Zäsur in der Filmgeschichte Hongkongs. Die meisten Filme waren jedoch engagierte Ausnahmeproduktionen und beeindruckende Einzelwerke. Abgesehen von Tsui Hark - einem der prominentesten Vertreter der Neuen-Welle - verschwanden die meisten Regisseure in den 80er Jahren wieder von der Bildfläche.2 Hark, der das Hongkong-Kino in den 80er Jahren entscheidend mitprägte und zu einem wichtigen Produzenten und Förderer neuer Talente wurde, konnte seinen Erfolg beibehalten, indem er sich dem kommerziellen Mainstream-Kino verschrieb. In den späten 80er Jahren debütierte eine neue Generation talentierter Filmemacher, die als die zweite Welle (Second Wave) bezeichnet wird. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, die in ihren Filmen Gewalt, Korruption und Kriminalität aufgriffen, thematisierten sie vordergründig das Problem von Identität in Hongkong. [...] 1 Vgl. Stoke/Hoover 1999, S. 17; Vgl. Bordwell 2000, S. 83. 2 Dies gilt für Alex Cheung, Yim Ho und Patrick Tam. Einen guten Ruf besitzt weiterhin Ann Hui, die für ihre anspruchsvollen Literaturverfilmungen bereits mehrmals mit dem Hongkong Film-Award ausgezeichnet wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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